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Angaben zum Urteil

Hilfsmittelversorgung - Kostenübernahme für ein Strichcode-Lesegerät (Einkaufsfuchs) für blinde und hochgradig sehbehinderte Versicherte - Entscheidungsrecht der Krankenkassen über den Versorgungsanspruch

Gericht:

BSG 3. Senat


Aktenzeichen:

B 3 KR 9/10 R


Urteil vom:

10.03.2011



Leitsatz:

Ein elektronisches Produkterkennungssystem mit Sprachausgabe (Barcodelesegerät) kann für erblindete und hochgradig sehbehinderte Versicherte ein Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung sein.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Berlin, Gerichtsbescheid vom 02.06.2009 - S 72 KR 3222/07
LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16.07.2010 - L 1 KR 188/09
Zurückverweisung an das LSG Berlin-Brandenburg (Urteil vom 19.10.2012 - L 1 KR 111/11 ZVW)



Quelle:

Sozialgerichtsbarkeit BRD


Hinweis:

Fachbeiträge zum Thema finden Sie im Diskussionsforum Rehabilitations- und Teilhaberecht der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) unter:
http://www.reha-recht.de/fileadmin/download/foren/a/2011/A21...


Referenznummer:

R/R3526


Weitere Informationen

Themen:
  • Alltag, Haushalt, Ernährung /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für blinde Menschen /
  • Leistungspflicht der Krankenkassen

Schlagworte:
  • Behindertenrechtskonvention /
  • Blindenhilfsmittel /
  • Blindheit /
  • BSG /
  • einkaufen /
  • Einkaufsfuchs /
  • Einkaufshilfe /
  • Einzelfallentscheidung /
  • Grundbedürfnis des täglichen Lebens /
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  • Sprachausgabe /
  • Urteil /
  • Zeichen-Lesegerät


Informationsstand: 14.04.2011