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Angaben zum Urteil

Anspruch eines Projektleiters auf Großbaustellen auf Hörgeräte, die sich automatisch wechselnden Geräuschkulissen anpassen - berufsbedingter Versorgungsanspruch - Kostenübernahme durch Krankenkasse als zweitangegangener Leistungsträger

Gericht:

LSG Hessen 1. Senat


Aktenzeichen:

L 1 KR 229/17


Urteil vom:

13.09.2018


Grundlage:

SGB V § 33 Abs. 1 / SGB VI § 9 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 / SGB VI § 10 Abs. 1



Leitsatz:

Ein schwerhöriger Projektleiter, der für die Bauüberwachung von Großbaustellen zuständig ist, hat Anspruch auf Hörgeräte, die sich automatisch wechselnden Geräuschkulissen anpassen.

Krankenkasse als zweitangegangener Leistungsträger auch für rentenversicherungsrechtliche Ansprüche zuständig.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Darmstadt, Gerichtsbescheid vom 22.09.2016 - S 18 KR 317/15



Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R7914


Weitere Informationen

Themen:
  • Arbeitshilfen / Arbeitsplatzgestaltung /
  • Arbeitsplatzgestaltung / Arbeitshilfen /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für hörbehinderte Menschen /
  • Information, Kommunikation /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger /
  • Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation /
  • Rentenversicherung /
  • Technische Arbeitshilfen

Schlagworte:
  • Antragstellung /
  • Antragsweiterleitung /
  • Arbeitsmittel /
  • berufliche Anforderung /
  • berufsbedingte Mehrkosten /
  • Festbetrag /
  • Festbetragsregelung /
  • Gefährdung der Erwerbsfähigkeit /
  • gesetzliche Krankenversicherung /
  • Hilfsmittel /
  • Hörbehinderung /
  • Hörgerät /
  • Hörhilfe /
  • Kommunikation /
  • Kostenübernahme /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsanspruch /
  • Leistungspflicht /
  • Mehrkosten /
  • Optimalversorgung /
  • Rentenversicherung /
  • Schwerhörigkeit /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Tinnitus /
  • Urteil /
  • Versorgungsanspruch /
  • zweitangegangener Rehabilitationsträger


Informationsstand: 15.01.2019