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Angaben zum Urteil

Hörgeräteversorgung - Küchenchef - besonders gute Hörfähigkeit - Rentenversicherungsträger - höherwertiges Hörgerät

Gericht:

SG Gießen 4. Kammer


Aktenzeichen:

S 4 R 651/11


Urteil vom:

25.09.2013


Grundlage:

SGB VI § 16 / SGB IX § 33 Abs. 8 S. 1 Nr. 4



Leitsatz:

Der Leiter einer Küche ist in seinem Beruf auf eine besonders gute Hörfähigkeit angewiesen.

Ist diese behinderungsbedingt nicht vorhanden und lässt sie sich auch nicht durch ein Hörgerät zum Festbetrag herstellen, kann der Rentenversicherungsträger verpflichtet sein, die von der Krankenkasse nicht übernommenen Kosten für ein höherwertiges Hörgerät zu übernehmen, wenn dadurch die Erwerbsfähigkeit erhalten werden kann.

Fortsetzung/Langtext


Quelle:

Rechtsprechungsdatenbank Hessen


Referenznummer:

R/R6000


Weitere Informationen

Themen:
  • Festbeträge / Zuzahlung /
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für hörbehinderte Menschen /
  • Information, Kommunikation /
  • Leistungen /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Leistungsträger /
  • Rentenversicherung /
  • Selbst beschaffte Hilfsmittel /
  • Technische Arbeitshilfen

Schlagworte:
  • berufsbedingte Mehrkosten /
  • Erwerbsfähigkeitserhalt /
  • Festbetrag /
  • Gefährdung der Erwerbsfähigkeit /
  • Hilfsmittel /
  • Hörgerät /
  • Hörhilfe /
  • Kostenerstattungsanspruch /
  • Kostenübernahme /
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben /
  • Mehrkosten /
  • Reha-Träger /
  • Rentenversicherung /
  • Schwerhörigkeit /
  • selbst beschafftes Hilfsmittel /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil /
  • Zuständigkeitsklärung /
  • Zuzahlung


Informationsstand: 27.11.2013

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