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Angaben zum Urteil

Feststellungspflicht der Dienststelle bezüglich des Umfangs der Freistellung der Schwerbehindertenvertretung

Gericht:

VG Ansbach 11. Kammer


Aktenzeichen:

AN 11 K 91.00643


Urteil vom:

22.07.1992


Grundlage:

BPersVG § 46 Abs 3 / SchwbG § 26 Abs 4 S 1



Orientierungssatz:

1. Zur Frage, ob die Dienststelle verpflichtet ist, festzustellen, in welchem Umfang eine Freistellung der Schwerbehindertenvertretung erforderlich ist, damit diese die ihr vom Gesetz vorgeschriebenen Aufgaben erfüllen kann. Hier: Feststellungspflicht der Dienststelle gem SchwbG § 26 Abs 4 S 1 bejaht.

Fundstelle:

ZfPR 1993, 23 (L)

Diese Entscheidung wird zitiert von:

ZfPR 1993, 23, NN (Anmerkung)


Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE010609300


Weitere Informationen

Themen:
  • Freistellung der Vertrauensperson /
  • Schwerbehindertenvertretung

Schlagworte:
  • Aufgabenerfüllung /
  • Dienststelle /
  • Feststellung /
  • Feststellungspflicht /
  • Freistellung /
  • Schwerbehindertenvertretung /
  • Schwerbehinderung /
  • Umfang /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 17.02.1994

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