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Versorgungsmedizinische Grundsätze (VMG)

Die Versorgungsmedizinischen Grundsätze (VMG) als Anlage zur Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV) gibt die Vorgaben, um gesundheitliche Beeinträchtigungen bundesweit einheitlich zu beurteilen.

Die Versorgungsmedizinischen Grundsätze traten am 1. Januar 2009 in Kraft. Sie übernehmen die Maßstäbe der zuvor angewandten "Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht (Teil 2 SGB IX)", die bis dahin vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegeben wurden.

Die Grundsätze ordnen den verschiedenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen einen entsprechenden Grad der Behinderung (GdB) zu.

(ml)2016