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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und ihre Verankerung in der deutschen Sozialgesetzgebung


Autor/in:

Ewert, Thomas; Nölp, Petra


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

RP Reha, 2018, 5. Jahrgang (Heft 3), Seite 5-12, Halle (Saale): Universitätsverlag Halle-Wittenberg, ISSN: 2366-7877


Jahr:

2018



Link(s):


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Abstract:


Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ergänzt die bereits etablierte Klassifikation der Krankheiten (ICD). Mit der ICF können Krankheitskonsequenzen und mit Gesundheitsproblemen assoziierte Phänomene umfassend beschrieben werden. Hierfür bietet die ICF ein integratives bio-psycho-soziales Modell und eine Klassifikation zur Beschreibung der Funktionsfähigkeit und Umweltfaktoren.

Es können sowohl die Beeinträchtigungen und Probleme von Langzeitüberlebenden und chronisch Kranken, Untersuchungsergebnisse, Behandlungs- und Interventionsziele als auch Versorgungsbedarfe mit der ICF abgeleitet und Behandlungsstrategien beschrieben werden.

Gerade durch das Bundesteilhabegesetz hat die Bedeutung der ICF in der deutschen Sozialgesetzgebung sowie in untergesetzlichen Normen deutlich zugenommen. Dieser Beitrag stellt die Grundzüge der ICF dar und geht der Frage nach dem Bezug von der ICF zum Bundesteilhabgesetz, der Versorgungsmedizinverordnung sowie der Rehabilitations-Richtlinie nach.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0088


Informationsstand: 11.03.2019

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