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Bibliographische Angaben zur Publikation

Aktionsplan Marburg

Marburger Aktionsplan 2017: Kommunales Handlungskonzept zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Universitätsstadt Marburg - Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen


Quelle:

Marburg: Eigenverlag, 2017, 122 Seiten


Jahr:

2017



Link(s):


Link zu dem Aktionsplan (Online-Publikation, PDF, 3 MB).
Link zu dem Aktionsplan (Online-Publikation, barrierefreies PDF, 1,7 MB).


Abstract:


Die Universitätsstadt Marburg hat mit dem Aktionsplan 2017 ein erstes Handlungskonzept zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Marburg vorgelegt. Das Konzept wurde im Auftrag des Behindertenbeirates und des Magistrates von der städtischen Sozialplanung und einer Projektgruppe aus Mitgliedern des Behindertenbeirates, externen Fachleuten und Verantwortlichen der Stadtverwaltung erarbeitet. Aufbauend auf dem Teilhabebericht 2015, einer Bestandsaufnahme, konzentriert sich der Aktionsplan auf Handlungsansätze zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und Maßnahmen zur Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

Der Marburger Aktionsplan stellt eine gemeinsame Strategie der Akteure vor Ort dar. Das Konzept integriert insgesamt neun Handlungsfelder, zu denen Bildung, Arbeit, Wohnen, Freizeit und Gesundheit ebenso gehören wie die Querschnittsthemen 'Interessenvertretung' oder 'barrierefreie Kommunikation'. Von dem städtischen Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen werden beispielsweise Anlagen zu den Bewilligungsbescheiden (Sozialhilfe, Wohngeld etc.) in Leichter Sprache erarbeitet.

Als Gesamtkonzept umfasst der Plan 63 Handlungsansätze der städtischen Verwaltung und von zahlreichen regionalen Netzwerkakteuren. Mitgewirkt haben unter anderem die Agentur für Arbeit, die blista, Frauennotruf e.V., die GeWoBau, der Integrationsfachdienst, die Musikschule, das KreisJobCenter Marburg-Biedenkopf, die Stadtwerke und die Philipps-Universität Marburg. Von Seiten der Stadtverwaltung waren alle Fachbereiche beteiligt. Aus über 20 Fachdiensten sind Ansätze und Zielformulierungen in den Aktionsplan aufgenommen worden, wie etwa von den Fachdiensten Sport, Schule, Kultur, Soziale Leistungen, Kinderbetreuung, Jugendförderung und dem Bauamt.

Gemeinsam mit den Verantwortlichen der einzelnen Zielvorhaben erfolgt in einem Zeitraum von zwei Jahren eine fortlaufende, öffentliche Berichterstattung über die erreichten (Teil-)Ziele. Die Protokolle des Erarbeitungsprozesses und der Umsetzung des Aktionsplanes können Sie auf den Internetseiten der Stadt Marburg abrufen.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)
Leitfaden für die Erstellung kommunaler Aktionspläne
Aktionspläne des Bundes
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Internationale Aktionspläne




Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Magistrat der Universitätsstadt Marburg
Fachbereich Arbeit, Soziales und Wohnen
Homepage: https://www.marburg.de
***Zu beziehen beim Herausgeber***



Referenznummer:

R/NV6617xK26


Informationsstand: 29.03.2017

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