Inhalt

in Urteilen und Gesetzen blättern

Angaben zum Urteil

Keine Erwerbsminderungsrente trotz eingeschränkter Gebrauchsfähigkeit der Hände

Gericht:

LSG Bayern 19. Senat


Aktenzeichen:

L 19 R 113/17


Urteil vom:

14.12.2017


Grundlage:

SGB VI § 43 Abs. 1 / SGB VI § 43 Abs. 2



Leitsätze:

1. Zu den Voraussetzungen einer Erwerbsminderungsrente.

2. Trotz orthopädischer und psychischer Erkrankungen ist aufgrund der Feststellungen der eingeholten fachärztlichen Gutachten lediglich eine qualitative, jedoch keine quantitative Leistungseinschränkung für Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt festzustellen.

3. Der pauschale Antrag, weitere Gutachten einzuholen, ist nicht prozessordnungsgemäß, weil hierfür der Vortrag weiterer gesundheitlicher Einschränkungen und Fakten hätte erfolgen müssen (Anschluss an BSG BeckRS 2017, 126226).

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Würzburg, Urteil vom 20.01.2017 - S 9 R 1048/14



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R7957


Weitere Informationen

Themen:
  • Erwerbsminderungsrente /
  • Rente / Ruhestand

Schlagworte:
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • Arbeitsunfall /
  • Beweisantrag /
  • Depression /
  • Erwerbsminderung /
  • Erwerbsminderungsrente /
  • Funktionseinschränkung /
  • Handbehinderung /
  • Leistungsfähigkeit /
  • Psychische Erkrankung /
  • Rente /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Urteil


Informationsstand: 22.02.2019

in Urteilen und Gesetzen blättern