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Angaben zum Urteil

Krankenversicherung - Krankengeld - ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit - Falschberatung durch Vertragsarzt - kein Anspruch auf Fortzahlung des Krankengeldes

Gericht:

LSG Schleswig-Holstein 5. Senat


Aktenzeichen:

L 5 KR 13/17 B ER


Urteil vom:

06.02.2017


Grundlage:

SGB V § 46 S. 1 Nr. 2



Leitsatz:

Die ärztliche Feststellung der Arbeitsunfähigkeit nach § 46 Satz 1 Nr. 2 SGB V setzt sowohl für die Erst- als auch für die Folgefeststellungen die persönliche Untersuchung des Versicherten durch einen Arzt voraus.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Schleswig Beschluss vom 06.01.2017 - S 6 KR 42/16



Quelle:

Landesrechtsprechung Schleswig-Holstein


Referenznummer:

R/R7415


Weitere Informationen

Themen:
  • Krankengeld /
  • Krankenversicherung /
  • Leistungen /
  • Leistungsträger

Schlagworte:
  • Arbeitsunfähigkeit /
  • ärztliche Feststellung /
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses /
  • Feststellung /
  • Feststellungsfehler /
  • Gesetz /
  • gesetzliche Krankenversicherung /
  • Krankengeld /
  • Leistung /
  • Nahtlosigkeit /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unterbrechung


Informationsstand: 06.10.2017

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