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Angaben zum Urteil

Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft - Keine Bindungswirkung für den Unfallversicherungsträger - Rentenleistungen nach Arbeitsunfall

Gericht:

LSG Bayern 15. Senat


Aktenzeichen:

L 15 SB 19/07


Urteil vom:

18.05.2010


Grundlage:

SGB IX § 69 Abs. 1 u. 2 / SGG § 75 Abs. 2



Leitsätze:

In Feststellungsverfahren nach § 69 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX) sind die Träger der Unfallversicherung gemäß § 75 Abs. 2 des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) nicht beizuladen, wenn der Kläger sowohl die Folgen von Arbeitsunfällen als auch sonstige Funktionsstörungen und -beeinträchtigungen festgestellt wissen will.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Augsburg Gerichtsbescheid vom 28.12.2006 - S 8 SB 4/05



Quelle:

BAYERN.RECHT


Referenznummer:

R/R5582


Weitere Informationen

Themen:
  • Feststellungsverfahren /
  • Grad der Behinderung (GdB) /
  • Rente / Ruhestand /
  • Schwerbehinderteneigenschaft /
  • Verletztenrente

Schlagworte:
  • Arbeitsunfall /
  • Beiladungsnotwendigkeit /
  • Berufsgenossenschaft /
  • Feststellungsverfahren /
  • Funktionseinschränkung /
  • Gesamt-GdB /
  • Kausalität /
  • MdE-Beurteilung /
  • MdE-Erhöhung /
  • Merkzeichen RF /
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit /
  • Rente /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • Unfallfolge /
  • Unfallversicherung /
  • Urteil /
  • Verletztenrente


Informationsstand: 27.06.2013

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