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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Bedeutung von Kontextfaktoren in der sozialmedizinischen Begutachtung


Autor/in:

Nüchtern, Elisabeth


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

RP Reha, 2018, 5. Jahrgang (Heft 3), Seite 13-19, Halle (Saale): Universitätsverlag Halle-Wittenberg, ISSN: 2366-7877


Jahr:

2018



Abstract:


Behinderung wie Gesundheit sind moduliert durch Kontextfaktoren in der Umwelt und in der Person eines Betroffenen. Eine biopsychosoziale Perspektive bezieht sie deshalb ein, insbesondere im Bereich Rehabilitation, wo eine umfassende Bedarfsermittlung auf der Grundlage des bio-psycho-sozialen Modells gefordert ist. Dessen Klassifikation, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) enthält eine geordnete Liste von Umweltfaktoren. Die Auflistung von personenbezogenen Faktoren überließ der Weltgesundheitsorganisation dagegen den Nutzern der ICF.

Ein Vorschlag für eine strukturierte Liste personenbezogener Kontextfaktoren aus der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention liegt seit 2010 vor. Er wird derzeit weiterentwickelt. Sozialmedizinische Gutachter kann er dabei unterstützen, personenbezogene Faktoren angemessen bei der Begutachtung zu berücksichtigen. Denn Kontextfaktoren sind in der Sozialmedizinischen Begutachtung von vielfältiger Bedeutung. Der Beitrag erläutert dies anhand von Beispielen im Überblick.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0089


Informationsstand: 11.03.2019

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