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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gefährdungsbeurteilung bei psychischer Belastung: Was Arbeitgeber wissen sollten und tun können


Autor/in:

Mahltig, Gerhard


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ErgoMed, 2013, 37. Jahrgang (Heft 3), Seite 26-27, Leinfelden-Echterdingen: Haefner, ISSN: 0170-2327


Jahr:

2013



Abstract:


Das Problem der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz hat zwar schon Eingang in die gesetzliche Grundlage des Arbeitsschutzes gefunden, die Gefährdungsbeurteilung erfassen und beschreiben aber nicht individuelle psychische oder gar psychopathologische Befindlichkeiten von Arbeitnehmern, sondern Belastungen, die von Arbeitsprozessen und Arbeitsumgebungen ausgehen. Wurden also Arbeitnehmer im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung nach psychischen Belastungen gefragt, so beschrieben sie die Situation an ihrem Arbeitsplatz und nicht ihre persönliche psychomentale Befindlichkeit. Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, die Arbeitsbedingungen dauerhaft menschengerecht zu gestalten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ErgoMed - Zeitschrift für Praktische Arbeitsmedizin
Homepage: https://www.ergo-med.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0182/0007


Informationsstand: 09.08.2013

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