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Bibliographische Angaben zur Publikation

Was ist eigentlich Teilhabe am Arbeitsleben?


Autor/in:

Aselmeier, Laurenz


Herausgeber/in:

Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe e.V. (BEB)


Quelle:

Orientierung, 2011, Heft 2, Seite 3-5, Reutlingen: Grafische Werkstätte, ISSN: 0720-2172


Jahr:

2011



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Abstract:


Politiker, Kostenträger, Einrichtungsvertreter, Wissenschaftler, Verbandsvertreter und natürlich nicht zuletzt Selbstvertreter sind sich einig: Menschen mit Behinderung sollen am Arbeitsleben teilhaben. Dann aber endet auch schon die Einigkeit, denn was Teilhabe am Arbeitsleben tatsächlich ist, darüber gibt es die unterschiedlichsten Ansichten.

Der Artikel definiert die Teilhabe am Arbeitsleben nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und geht auf die Bedeutung der Werkstätten für behinderte Menschen ein. Nach Meinung des Autors sollten aber auch Alternativen zu Arbeitsmöglichkeiten außerhalb der Werkstätten geschaffen werden.

Teilhabe am Arbeitsleben muss individuell und verschiedenartig sein, wie die Menschen selbst es sind. Menschen mit Behinderung werden dann größere Chancen auf Teilhabe am Arbeitsleben erhalten, wenn die Instrumente und Möglichkeiten ihrer Unterstützung auf ihre individuelle Situation, ihre Bedarfe und Fähigkeiten zuschnitten werden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Orientierung
Homepage: https://www.beb-orientierung.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0157/8760


Informationsstand: 12.05.2011

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