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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Konstrukt des allgemeinen Arbeitsmarktes - Bedeutung in der Rentenversicherung


Autor/in:

Dünn, Sylvia


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Medizinische Sachverständige (MedSach), 2011, 107. Jahrgang (Heft 3), Seite 131-134, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0025-8490


Jahr:

2011



Abstract:


Anknüpfungspunkt für die Gewährung einer Erwerbsminderungsrente ist in der gesetzlichen Rentenversicherung seit der Reform des Jahres 2001 das verbliebene individuelle Leistungsvermögen 'unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes'. Dabei erfasst der Begriff 'allgemeiner Arbeitsmarkt' alle denkbaren selbständigen oder unselbständigen Tätigkeiten, für die Angebot und Nachfrage bestehen.

Die Erwerbsfähigkeit unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes kann zu verneinen sein, wenn das Leistungsvermögen quantitativ zwar nicht begrenzt ist, wenn aber bestimmte qualitative Leistungseinschränkungen gegeben sind. In diesen Fällen wird eine Erwerbsminderungsrente nur versagt, wenn der Rentenversicherungsträger dem Versicherten zumindest eine seinem Leistungsvermögen entsprechende Verweisungstätigkeit konkret benennen kann.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Weiterer Beitrag der Reihe 'Das Konstrukt des allgemeinen Arbeitsmarktes' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Medizinische Sachverständige (MedSach)
Homepage: https://www.medsach.de

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Referenznummer:

R/ZS0151/0134B


Informationsstand: 14.06.2011

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