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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die berufliche Eingliederung Behinderter


Autor/in:

Rindt, Manfred


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Arbeit und Arbeitsrecht (AuA), 1990, 46. Jahrgang (Heft 1), Seite 1-4, Berlin: Huss, ISSN: 0323-4568


Jahr:

1990



Abstract:


In dem Aufsatz werden die Grundsätze der Rehabilitation beschrieben. Dazu zählt der Grundsatz, dass Rehabilitation vor Rente geht ebenso wie der Grundsatz der individuellen Hilfe durch geeignete Maßnahmen und Leistungen. Das Schwerbehindertengesetz wurde 1986 novelliert und dabei wurde der missverständliche Begriff Minderung der Erwerbsfähigkeit durch den neutralen Begriff Grad der Behinderung ersetzt. Der beruflichen Rehabilitation kommt eine wichtige Rolle zu.

Berufliche Maßnahmen werden, soweit die Behinderung dies erlaubt, zusammen mit Nichtbehinderten durchgeführt. Für Behinderte mit besonders schweren Behinderungen stehen spezielle berufliche Rehabilitationseinrichtungen zur Verfügung, in denen auch für eine psychologische und medizinische Betreuung gesorgt ist. Neben berufsfördernden Maßnahmen werden auch Hilfen zur Eingliederung ins Arbeitsleben gezahlt und zwar sowohl an den Arbeitgeber als auch an den Behinderten. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, sechs Prozent ihrer Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten zu besetzen. Abschließend werden die Bestimmungen erläutert, die für das Gebiet der ehemaligen DDR gelten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Arbeit und Arbeitsrecht (AuA)
Homepage: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/

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Referenznummer:

R/ZS0146/575


Informationsstand: 21.04.1992

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