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Bibliographische Angaben zur Publikation

Eine Frage des Willens?


Autor/in:

Oster, Jutta


Herausgeber/in:

Aktion Mensch e.V.


Quelle:

MENSCHEN. das magazin, 2012, Ausgabe 3, Seite 54-57, Kassel: Publikom Z, ISSN: 1611-9576


Jahr:

2012



Abstract:


Zusammenfassung in Standard-Sprache:

Ein Arbeitsmarkt für alle, ob mit oder ohne Behinderung, ist ein Leitbild der Inklusion. Es stellt sich jedoch die Frage, ob man damit allen gerecht wird? In dem Interview berichten die Behindertenrechtsaktivistin Barbara Vieweg, der Medienagenturchef Martin Keune und Werkstätten-Geschäftsführer Michael Weber von ihren Erfahrungen und diskutieren über Chancen und Risiken.

Zusammenfassung in Leichter Sprache:

Arbeit auf dem ersten Arbeits-Markt: Für alle

Inklusion bedeutet zum Beispiel:
Alle Menschen können auf dem Ersten Arbeits-Markt arbeiten. Niemand muss in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten. Wir fragen uns: Geht das wirklich? Wo geht es vielleicht nicht?

Frau Vieweg arbeitet bei dem Verein 'Selbst-bestimmt Leben'. Sie sagt: Für jeden Menschen gibt es die richtige Arbeit auf dem Ersten Arbeits-Markt.

Dr. Weber ist Leiter einiger Werkstätten.
Er sagt: Für manche Menschen ist die Werkstatt besser. Sie sind zufrieden dort. Sie werden dort besser unterstützt. Die Werkstatt achtet darauf, was die Menschen gern tun. Und was sie gut können.

Herr Keune ist Chef.
Er sagt: Ein Mitarbeiter hat eine Behinderung. Ich habe mit ihm gute Erfahrungen gemacht. Der Mitarbeiter braucht mehr Zeit als die anderen. Aber er arbeitet sehr gut.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Leichte Sprache




Bezugsmöglichkeit:


MENSCHEN. das magazin
Homepage: https://www.aktion-mensch.de/magazin/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0145/0013


Informationsstand: 02.08.2012

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