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Bibliographische Angaben zur Publikation

Werkstätten sind Ausdruck unseres Sozialstaats


Autor/in:

Maly, Ulrich


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2007, 23. Jahrgang (Heft 1), Seite 22-23, Frankfurt am Main: Eigenverlag


Jahr:

2007



Abstract:


Ausgehend von der Werkstätten:Messe 2007, die in der Reihe der Messen mit sozialem Schwerpunkt in Nürnberg stattfand, äußert sich der Oberbürgermeister der Stadt, Ulrich Maly, zu der Bedeutung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Er sieht den Sozialmarkt insgesamt als bedeutenden Faktor des volkwirtschaftlichen Marktes, dessen produktive Seite mit Hilfe von Messen und Kongressen deutlicher herausgestellt werden muss. Bedeutender Teil dieses Sozialmarktes sind die Werkstätten für Menschen mit Behinderung, da sie für diese Personengruppe sowohl Teilhabemöglichkeit an der Gesellschaft als auch Arbeitsstätte sind und damit Integration ins Wirtschaftsleben bedeuten.

Gleichzeitig werden in den Werkstätten Arbeitsprozesse um die Menschen herum organisiert, so dass die Person selbst in den Mittelpunkt gestellt wird. Dies seien wirtschaftliche Werte, so Maly, die anderswo benötigt würden. Somit sind die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen von hoher Bedeutung für den Sozialstaat, weshalb ihre Vertretung auf Messen so wichtig ist.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg

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Referenznummer:

R/ZS0117/6065


Informationsstand: 11.05.2007

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