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Bibliographische Angaben zur Publikation

Einheitliche Bedarfsermittlung - Basiskonzept für die Bedarfsermittlung in der beruflichen Rehabilitation


Autor/in:

Wiesner-Steiner, Andreas


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Werkstatt:Dialog, 2017, 33. Jahrgang (Heft 5), Seite 34-37, Frankfurt am Main: Eigenverlag, ISSN: 1864-2993


Jahr:

2017



Abstract:


Die Ermittlung von Bildungs-, Hilfe- und Unterstützungsbedarfen entscheidet maßgeblich über die individuellen Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen. Was aber jeweils als Bedarf betrachtet wird, ist ebenso von unterschiedlichen Vorstellungen von Beeinträchtigung, Behinderung und Teilhabe geprägt wie von Interessenlagen und Finanzierungsfragen bei der Leistungszuweisung. Daraus ergeben sich in der Folge verschiedene Bedarfsermittlungsverfahren. Aktuell gibt es über 420.

Das Basiskonzept des b3-Projekts soll der Vielzahl der bislang im Rahmen der Bedarfsermittlung eingesetzten Instrumente und Verfahren eine gemeinsame Grundlage geben. Eine besondere Bedeutung erhält das Projekt zusätzlich durch das Bundesteilhabegesetz. Ab 2018 ist ein trägerübergreifendes Teilhabeplanverfahren vorgesehen (§ 19 SGB IX NEU). Wesentliche Grundlage für die Bedarfsermittlung ist die ICF.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Werkstatt:Dialog
Homepage: https://www.bagwfbm.de/wdg
***Zu beziehen über den Zeitschriftenhandel oder bei der Herausgeberin***



Referenznummer:

R/ZS0117/0200


Informationsstand: 23.01.2018

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