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Bibliographische Angaben zur Publikation

Studieren an der Universität Rostock: Chancengleichheit gibt es noch nicht


Autor/in:

Glasow, Margit


Herausgeber/in:

Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in Deutschland e.V. (FGQ)


Quelle:

Paraplegiker, 2012, 30. Jahrgang (Heft 2), Seite 26-28, Mölsheim: Humanis, ISSN: 0723-5070


Jahr:

2012



Abstract:


Seit neun Semestern studiert Deike L. an der Rostocker Universität Sonderpädagogik. Die Universität ist nicht barrierefrei. Die Fakultäten liegen räumlich weit auseinander, so dass sie viel Zeit benötigt, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Außerdem sind eine Reihe von Vorlesungs- und Seminarräumen für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar. Im Studium benötigt sie vor allem Mobilitätshilfe, Hilfe bei der Anfertigung von Mitschriften und bei Botengängen.

Beim Sozialamt stellte sie einen Antrag auf ein Persönliches Budget. Das Persönliche Budget bedeute in erster Linie Freiheit für sie. Sie bezweifelt, dass es ihr sonst überhaupt möglich gewesen wäre, an der Rostocker Universität zu studieren. Nach Abschluss ihres Studiums schätzt die Rollstuhlfahrerin ihre Chancen auch nicht gerade rosig ein.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Paraplegiker
Der Druck der Zeitschrift wurde 2015 eingestellt.
Homepage: https://www.fgq.de/aktuelles/meldung/news/detail/News/30-jah...

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Referenznummer:

R/ZS0116/0032


Informationsstand: 30.07.2012

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