Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Mehr als Telefonieren

Teil 1: Wozu ein sprechendes Handy gut ist



Autor/in:

Brand, Torsten


Herausgeber/in:

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)


Quelle:

Die Gegenwart, 2007, 61. Jahrgang (Heft 1), Seite 23-24, Berlin: Eigenverlag


Jahr:

2007



Abstract:


Der Artikel ist der erste Teil einer Serie über sprechende Mobiltelefone und über die Möglichkeiten, die diese blinden und sehbehinderten Menschen bieten. Inhaber der DBSV-Karte haben die Möglichkeit, an einem Rahmenvertrag teilzunehmen, bei dem man ein sprechendes Handy inklusive Vergrößerungs-Software für weniger als 340 Euro erwerben kann. Der Autor nimmt dies zum Anlass, die Möglichkeiten, die diese Handys heutzutage bieten, zu beschreiben.

Grundsätzlich verfügen die Handys über ähnliche Funktionen. Die wichtigsten Schritte zur Handhabung eines Mobiltelefons können dem Handbuch zu TALK&ZOOMS (Programm für Sprachausgabe und Vergrößerung) entnommen werden. Mit den Handys lassen sich Kontaktverzeichnisse sehr komfortabel pflegen, und man kann zu jeder Person zahlreiche Einträge machen. Mit Hilfe der Sprachwahl wird der Anruf durch das Aussprechen des Namens ausgelöst.

Die Handys sind mit vorgegebenen Profilen ausgestattet. Die Profile legen fest, wie Anrufe und Nachrichten signalisiert werden. Man kann die Profile jedoch verändern. Die Profile umfassen das Standardprofil, Lautlos, Besprechung, Draußen, Pager und Offline. Für die verschiedenen Profile können der Klingelton sowie die Lautstärke eingestellt werden.

Jedes der Handys verfügt über einen Wecker mit Weltzeituhr, der ganz einfach an die Zeitzone angepasst werden kann. Durch eine Tastenkombination sagt TALKS die Uhrzeit und das Datum an. TALKS&ZOOM macht es auch möglich zu hören, wer anruft. Man muss nur den Klingelton stumm schalten und sieht oder hört den Namen, wenn der Anrufer im Kontaktverzeichnis eingetragen ist. Zudem werden SMS vorgelesen und das Schreiben von Kurzmitteilungen gut unterstützt. Weitere Beschreibungen finden sich im Handbuch zu TALKS&ZOOM.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Mobiltelefone | REHADAT-Hilfsmittel
Alle Teile der Artikel-Serie | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Verbandszeitschrift Sichtweisen (vormals: 'Die Gegenwart')
Homepage: https://www.dbsv.org/verbandszeitschrift-sichtweisen.html

Sichtweisen erscheint in verschiedenen Formaten: als sehbehindertengerechte Schwarzschrift-Ausgabe, in Punktschrift zum Lesen mit den Fingern oder zum Hören auf der DAISY-CD 'DBSV-Inform', die zusätzlich die Hörzeitschriften der DBSV-Landesvereine enthält.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0114/6054A


Informationsstand: 05.03.2007

in Literatur blättern