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Bibliographische Angaben zur Publikation

Wie behindertengerecht sind unsere Städte?

Teil 1: Fremdenverkehrsämter und Stadtführer im Test; Teil 2: Hamburg, Neubrandenburg und Berlin im Test



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. (DMSG)


Quelle:

AKTIV, 1997, Nummer 176 (Heft 3), Seite 42-46, Lautertal-Beedenkirchen: Gerhards, ISSN: 0949-622X


Jahr:

1997



Abstract:


Viele Städte behaupten, die Belange behinderter Menschen bei der Planung und Gestaltung stärker als in der Vergangenheit zu berücksichtigen. Auch bei der Verbesserung der Zugänglichkeit des Öffentlichen Personennahverkehrs und öffentlicher Gebäude für mobilitätsbehinderte Personen habe man Fortschritte gemacht. Vor diesem Hintergrund erscheint es besonders interessant, vor Ort nachzuprüfen, wie sich die Realität in den Städten aus der Perspektive darstellt.

Welche konkreten Probleme treten auf, wenn Rollstuhlfahrer mit der S- oder U-Bahn und dem Bus durch die Stadt fahren und verschiedene öffentliche Gebäude wie Museen oder Ämter aufsuchen wollen? Dies hat Stiftung Warentest exemplarisch in den Städten Hamburg, Berlin und Neubrandenburg getestet (siehe Zeitschrift test, 8/ 96). Die wichtigsten Ergebnisse dieser 'Stadtinspektionen' werden in dem Artikel vorgestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Zeitschrift aktiv
Homepage: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/zeitschrift-aktiv...

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Referenznummer:

R/ZS0106/0019


Informationsstand: 10.11.1997

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