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Bibliographische Angaben zur Publikation

Weil aus einem Arbeitsunfall eine Krankheit werden musste ...

Nachwirkungen des sozialistischen Systems erschweren Rechtsprechung



Autor/in:

Löffler, Siegfried


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 1993, 3. Jahrgang (Heft 12), Seite 747-748, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

1993



Abstract:


In dem Artikel werden die Nachwirkungen des sozialistischen Systems in der DDR hinsichtlich der Arbeitsunfälle dargestellt. In diesem Zusammenhang wird auch die erschwerte Rechtsprechung dieses Systems thematisiert.

Im Herrschaftsbereich des Sozialismus war man stets darauf vorbereitet, vorwiegend Meldungen über die Fortschritte zu berichten. So hat man technische Pannen im Produktionsablauf vertuscht und Arbeitsunfälle waren unerwünscht, weil sie die Erfolgsstatistik beeinträchtigten.

Erst nach dem Ende der DDR wurde bekannt, dass gar nicht so selten Arbeitsunfälle in Krankheiten umfunktioniert wurden. In dieser Hinsicht werden nachfolgend Fallbeispiele geschildert und diskutiert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0056


Informationsstand: 29.11.1994

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