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Bibliographische Angaben zur Publikation

Hotel Begardenhof - das Hotel mit dem gewissen Extra


Autor/in:

Kubny-Lüke, Beate


Herausgeber/in:

Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)


Quelle:

Ergotherapie und Rehabilitation, 2005, 44. Jahrgang (Heft 5), Seite 25-26, Idstein: Schulz-Kirchner, ISSN: 0942-8623


Jahr:

2005



Abstract:


Am 10. Februar 2005 eröffnete das Hotel Begardenhof in Köln Rodenkirchen. Das behindertenfreundlich gestaltete Drei-Sterne-Hotel verfügt über 36 Zimmer mit insgesamt 54 Betten und ein Restaurant mit Terrasse. Im Obergeschoss befinden sich großzügige Tagungsräumlichkeiten mit einem einladenden Dachgarten.

Doch das Hotel fällt noch durch eine weitere Sache auf: Insgesamt sind hier hier 20 Menschen beschäftigt, 10 hiervon sind psychisch behindert. Das Hotel versteht sich somit als Integrationsunternehmen. Gemäß diesem Konzept arbeiten in allen Arbeitsbereichen des Hotels behinderte wie auch nichtbehinderte Menschen Seite an Seite. Lediglich die Arbeitsbereichsleitung liegt bei nichtbehinderten Fachleuten aus der Hotel- und Gastronomiebranche.

Das Hotel Begardenhof ist als Dienstleistungsunternehmen auf wirtschaftlichen Erfolg angewiesen. Aufgrund dessen wird den Mitarbeitern viel abverlangt. Damit diese durch den hierdurch aufkommenden Stress nicht überfordert werden, arbeiten sie mit einer sozialpsychiatrischen Fachkraft zusammen.

Nach einigen Gesprächen der Autorin mit den Hotelangestellten stellte diese fest, dass alle mit der neuen Situation zufrieden sind. Die Zusammenarbeit klappt hervorragend und läuft völlig harmonisch ab.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Ergotherapie und Rehabilitation
Homepage: https://www.skvdirect.de/ergotherapie-und-rehabilitation/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0082/0013


Informationsstand: 09.12.2015

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