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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beschäftigungsschutz statt Kündigungsschutz


Autor/in:

Huainigg, Franz-Joseph


Herausgeber/in:

Verein Initiativ für behinderte Kinder und Jugendliche


Quelle:

Behinderte Menschen, 2010, 33. Jahrgang (Heft 4/5), Seite 84-85, Graz: Eigenverlag, ISSN: 1561-2791


Jahr:

2010



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Abstract:


Franz-Joseph Huainigg, Behindertensprecher der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), fordert eine Systemumkehr am Arbeitsmarkt und appelliert an die Sozialpartner, Chancengleichheit auf dem ersten Arbeitsmarkt durch mehr Flexibilisierung zu erreichen. Damit behinderte Arbeitnehmer Chancengleichheit erhalten, müssen arbeitsmarktpolitische Instrumente überdacht werden.

Der Autor plädiert für eine Umwandlung des Kündigungsschutzes in einen Beschäftigungsschutz, der behinderte Menschen zusätzlich absichert und ihnen mehr berufliche Perspektiven eröffnet.

Der Kündigungsschutz solle in einer Probephase für drei Jahre bei Neuanstellungen aufgehoben und die Auswirkungen evaluiert werden. Das Ziel ist die schnelle Vermittlung einer Neuanstellung oder Qualifizierungsmaßnahme. Finanziell seien Betroffene in dieser Zeit durch Arbeitsmarktleistungen abgesichert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


behinderte menschen - Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten
Homepage: https://www.behindertemenschen.at/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0069/8419


Informationsstand: 14.08.2014

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