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Bibliographische Angaben zur Publikation

Coronavirus - wie betrifft es die Rehabilitation?

Editorial



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die Rehabilitation, 2020, 59. Jahrgang (Heft 2), Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536


Jahr:

2020



Abstract:


Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wenn wir in diesen Tagen versuchen, über die aktuelle Lage nachzudenken, dann müssen wir festhalten, um welchen Tag es geht. Heute ist der 28. März 2020. In den letzten zwei Wochen raubt uns die Geschwindigkeit der Veränderungen den Atem. SARS-CoV-2 stellt unsere gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Was vor zwei Wochen noch selbstverständlich war, konnte drei Tage später völlig undenkbar sein. Noch ist unklar, wie es für die medizinische Rehabilitation weitergehen wird.

Auch Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation, wie viele Werkstätten für behinderte Menschen oder Berufsbildungswerke, sind betroffen. Beschäftigte in den Rehabilitationseinrichtungen und -diensten sind ebenso wie die oft älteren Patientinnen und Patienten besonderen Risiken der Ansteckung ausgesetzt: viele Therapien erfordern eine längere und körperlich nahe Interaktion.

Und persönliche Schutzausrüstungen sind in den Einrichtungen nicht immer ausreichend vorhanden. Ganz neue Herausforderungen stellen sich, wenn Betten in Rehabilitationseinrichtungen vorübergehend in Akutbetten für Corona-Patient*innen umgewandelt werden sollen.

[Aus: Editorial]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
Homepage: https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0063/0553


Informationsstand: 07.05.2020

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