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Bibliographische Angaben zur Publikation

Instrumente an der zweiten Schwelle zur Absicherung einer stabilen Eingliederung in die Gesellschaft und das Berufs- und Arbeitsleben


Autor/in:

Magin, Johannes


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW)


Quelle:

Berufliche Rehabilitation, 1999, 13. Jahrgang (Heft 2), Seite 117-125, Freiburg im Breisgau: Lambertus, ISSN: 0931-0889


Jahr:

1999



Abstract:


Sowohl die Erfahrungen aus der praktischen Eingliederungsarbeit als auch die Erkenntnisse aus vielen Vernetzungsprojekten legen es nahe, jetzt mit den Mitteln moderner Kommunikations- und Informationstechnologien die Unterstützung zu optimieren, die Berufsbildungswerke ihren Rehabilitanden an der zweiten Schwelle anbieten. In diesem Beitrag werden drei Instrumente und Konzepte aus bayerischen Berufsbildungswerken skizziert: Das Instrument DIMA (Diagnose- und Maßnahmekatalog) dient der Vereinheitlichung der Sprache der Diagnostiker; die Regionalen Informationssysteme (RIS) konzipieren Datenbanken zum schnellen Zugriff auf die Infrastruktur der psychosozialen Versorgung in den Regionen; das Case Management Support System (CMSS) dient den Unterstützungsmanagern bei der Analyse, Planung und Steuerung komplexer Integrationsprozesse.

Die Instrumente an der zweiten Schwelle setzen insgesamt auf Kooperation. Nur durch effektive Zusammenarbeit der Professionellen in den für den jeweiligen Einzelfall geeignetsten Konstellationen ist eine optimale Unterstützung der beruflichen und sozialen Eingliederung an der zweiten Stelle möglich. Diese Kooperation aufzubauen und zu pflegen ist langfristig die Voraussetzung für nachhaltige Eingliederungserfolge.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

Instruments on the second threshold for ensuring stable integration into society and vocational and working life


Abstract:


Experience from practical integration work as well as the information from many networking projects seems to suggest that now with the means of modern communication and information technologies, the support which the vocational training centres offer their rehabilitants at the second threshold can be optimised.

In this contribution three instruments and concepts from Bavarian vocational training centres are outlined: The instrument DIMA (Diagnosis and measurement catalogue) serves the unifying of the language of the diagnosticians; the Regional Information System (RIS) designs databases for fast access to the infrastructure of psychosocial care in the region; the Case Management Support System (CMSS) serves to support managers in the analysis, planning and control of complex integration processes.

The instruments on the second threshold are altogether for cooperation. Only through effective cooperation of the professionals in the respective individual cases of the most suitable constellation is an optimal support of vocational and social integration of the second place possible. To build up and care for this cooperation is in the long-term the requirement for lasting integration success.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Berufliche Rehabilitation - Beiträge zur beruflichen und sozialen Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen
Homepage: https://www.bagbbw.de/verband/fachzeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0062/2484


Informationsstand: 24.03.2000

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