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Bibliographische Angaben zur Publikation

Titelthema: Die Integrationsvereinbarung 2.0

Aus der Praxis für die Praxis



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

LVR-Integrationsamt


Quelle:

ZB Rheinland, 2013, Beilage der ZB Zeitschrift: Behinderte Menschen im Beruf, Heft 3, Wiesbaden: Universum, ISSN: 1433-4089


Jahr:

2013



Abstract:


Die Ausgabe der ZB Rheinland befasst sich mit der Frage: Wie kann ich den Integrationsprozess in meinem Betrieb sinnvoll gestalten und steuern? - Diese Frage stellen sich viele Arbeitgeber. Integrationsvereinbarungen bieten schon lange eine gute Antwort, betriebliche Aktionspläne gehen noch einen Schritt weiter.

Zum Abschluss einer Integrationsvereinbarung ist laut § 83 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) jeder Arbeitgeber verpflichtet, sobald die Schwerbehindertenvertretung einen entsprechenden Antrag stellt. Betriebliche Aktionspläne lehnen sich dagegen an die UN-Behindertenrechtskonvention und den Inklusionsgedanken an. Sie sind für Arbeitgeber gesetzlich nicht verpflichtend. Ziel ist, dass sich Integrationsvereinbarung und Aktionsplan sinnvoll ergänzen, der Aktionsplan also die Bereiche behandelt, die die Vereinbarung noch nicht oder noch nicht vollständig abdeckt.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Praxishilfe/Ratgeber




Bezugsmöglichkeit:


ZB Rheinland - Beilage der Zeitschrift ZB Behinderung & Beruf
Homepage: https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/inklusionsamt/wir_...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0055/0124


Informationsstand: 22.09.2014

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