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Bibliographische Angaben zur Publikation

Ziele, Praxis und Schwierigkeiten der beruflichen Rehabilitation in der DDR


Autor/in:

Wiethoff, Carolin


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Deutsche Rentenversicherung, 2016, 71. Jahrgang (Heft 2), Seite 61-73, Bad Homburg v. d. H.: wdv Gesellschaft für Medien und Kommunikation, ISSN: 0012-0018


Jahr:

2016



Abstract:


Im Arbeiter- und Bauernstaat der DDR sollte jeder Mensch einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Dabei ist die Frage interessant, wie die berufliche Integration bei Personen aussah, die aufgrund unterschiedlicher Ursachen eine Erwerbsminderung aufwiesen und daher besondere gesetzliche Regelungen benötigten. Bereits in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) waren gesetzliche Bestimmungen zur Integration des betroffenen Personenkreises in den
Arbeitsprozess erschienen, die bis zum Ende der DDR von verschiedenen Akteuren weiterentwickelt wurden. Eine besondere Rolle bei der Umsetzung spielten die Betriebe in der DDR, die über ein eigenes Gesundheits- und Sozialwesen verfügten und denen die Aufgabe zufiel, geeignete Arbeitsplätze bereitzustellen. Dabei traten jedoch Schwierigkeiten auf, die sich letztlich auf systemimmanente Schwächen zurückführen lassen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-...

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Referenznummer:

R/ZA8583


Informationsstand: 11.12.2017

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