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Bibliographische Angaben zur Publikation

Internationale Klassifikation


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Das österreichische Gesundheitswesen (ÖKZ), 2014, Heft 03/04, Seite 43, Graz: Schaffler


Jahr:

2014



Abstract:


In den 1980er-Jahren entwickelte die Weltgesundheitsorganisation WHO die International Classification of Impairment, Disability and Handicap. Dieses Schema zur Klassifikation von gesundheitlichen Einschränkungen wurde 1999 weiterentwickelt (ICIDH-2). In dieser Version stehen nicht mehr Defizite im Vordergrund, sondern die Fähigkeiten einer Person, die Forderung an sozialer Teilhabe.

2001 wurde die internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit ICF von der WHO herausgegeben. Die ICF dient fach- und länderübergreifend als einheitliche und standardisierte Sprache zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Mit der ICF können die bio-psycho-sozialen Aspekte von Krankheitsfolgen erfasst werden, was soviel heißt wie: Wie wirkt sich die Krankheit auf die Lebensumstände aus?


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ÖKZ
Homepage: http://www.schaffler-verlag.com/medien/oekz/

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Referenznummer:

R/ZA8096


Informationsstand: 10.11.2014

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