Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Kommunikation und Rehabilitation - bis zur beruflichen und sozialen Wiedereingliederung


Autor/in:

Erlinghagen, Norbert


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Trauma und Berufskrankheit, 2014, Volume 16 (Issue 1), Seite 21-25, Heidelberg: Springer, ISSN: 1436-6274 (Print); 1436-6282 (Online)


Jahr:

2014



Abstract:


Das Rehabilitationsmanagement in der Gesetzlichen Unfallversicherung verknüpft in planvollem Handeln die Akteure bei der medizinischen, beruflichen und sozialen Wiedereingliederung der verletzten Person in ihrer Ausnahmesituation. Um mit allen geeigneten Mitteln Teilhabe bewirken zu können, sind die Beteiligten in den verschiedenen Phasen des Prozesses zu koordinieren, zu informieren und zu motivieren.

Der Reha-Manager oder die Reha-Managerin stehen hier mit ihrer ganzen Persönlichkeit für den Träger und die Aufgabe ein. In der Kommunikation sind dabei die verschiedenen Erfahrungshorizonte und situativen Rahmenbedingungen der Kommunizierenden besonders zu beachten. Erfahrung, sprachliches Geschick, Einfühlungsvermögen und eine offene Persönlichkeit müssen dabei mit Fachkenntnis einhergehen. Alle Kommunikation muss den betroffenen Menschen als aktiv Handelnden im Sinne echter Inklusion einbeziehen und in den Mittelpunkt stellen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Trauma und Berufskrankheit
Homepage: https://link.springer.com/journal/10039

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA8088


Informationsstand: 10.04.2014

in Literatur blättern