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Bibliographische Angaben zur Publikation

Psy­chi­sche Be­ein­träch­ti­gun­gen und Such­ter­kran­kun­gen: Be­son­de­re An­for­de­run­gen an das BEM?


Autor/in:

Brose, Wiebke


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Der Betrieb (DB), 2013, 66. Jahrgang (Heft 31), Seite 1727-1730, Düsseldorf: Verlagsgruppe Handelsblatt, ISSN: 0005-9935


Jahr:

2013



Abstract:


Psychische Beeinträchtigungen und Suchterkrankungen sind kein neues Phänomen, das plötzlich in die betriebliche Wirklichkeit Einzug gehalten hat. Doch vor allem psychische Erkrankungen haben in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhalten. Beide Krankheitsbilder stellen nicht nur den betroffenen Arbeitnehmer, sondern auch den Arbeitgeber ebenso wie die Kollegen vor eine schwierige Aufgabe. Der Umgang mit einem schizophrenen oder drogenabhängigen Kollegen wird sich schwerer gestalten als die Zusammenarbeit mit einem Kollegen, der einen Bandscheibenvorfall erlitten hat. Die Autorin untersucht, ob beide Krankheitsformen im Hinblick auf das gesetzlich vorgeschriebene Betriebliche Eingliederungsmanagement besonders zu behandeln sind.

Gliederung:

I. Einleitung
II. Grundlegende Rahmenbedingungen des BEM
III. Entbehrlichkeit eines BEM?
1. Suchterkrankung
2. Psychische Beeinträchtigung
3. Zwischenergebnis
IV. Erfordernis eines 'besonders strukturierten Verfahrens'?
1. Suchterkrankung
2. Psychische Beeinträchtigung
3. Zwischenergebnis
V. Zusammenfassung


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 167 SGB IX Prävention/Betriebliches Eingliederungsmanagement | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Der Betrieb (DB)
Homepage: https://www.der-betrieb.de/inhalte/der-betrieb-inhalte/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA6809


Informationsstand: 08.08.2013

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