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Bibliographische Angaben zur Publikation

Berufskrankheiten - Erkrankungen der Wirbelsäule

Schaffung von Ausschlusskriterien im Anerkennungsverfahren unter Berücksichtigung von Erfahrungen aus der ehemaligen DDR



Autor/in:

Zweiling, K.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Die BG, 1993, Heft 4, Seite 246-256, Berlin: Schmidt, ISSN: 0723-7561


Jahr:

1993



Abstract:


Die berufsbedingten Erkrankungen der Wirbelsäule werden in der Bundesrepublik Deutschland ab dem 1. Januar 1993 als Berufskrankheit anerkannt. Die Feststellung von Berufskrankheiten (BK) und deren Entschädigung obliegt den Berufsgenossenschaften.

Die Erkrankungen der Wirbelsäule haben einen hohen Anteil am Krankheitsgeschehen. Ein kompliziertes Problem stellt sich in der Aufgabe, beruflich erworbene Wirbelsäulenschäden von anlagebedingten oder auf andere Weise erworbenen Schäden zu trennen. Voraussetzung für eine differenzierte Trennung sind fachlich fundierte Expositionsanalysen und das Schaffen von klaren Anerkennungs- beziehungsweise Ausschlusskriterien im BK-Anerkennungsverfahren.

In der Arbeit werden solche Kriterien aufgelistet. Sie enthält weiterhin Empfehlungen und Vorschläge an die Berufsgenossenschaften über materielle, fachliche und personelle Voraussetzungen zur Bearbeitung dieser 'neuen' BK. Als Grundlage dieser Arbeit dienen 10-jährige Erfahrungen der Sozialversicherung in der DDR im Umgang mit der BK 'Erkrankungen der Wirbelsäule' sowie Materialien des Ministeriums für Gesundheitswesen in der DDR.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Betriebliche Prävention (vormals BPUVZ, die BG)
Homepage: https://www.beprdigital.de/archiv.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA5659


Informationsstand: 08.03.1994

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