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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation bei allergischen Kontaktekzemen

Eine epidemiologische Studie auf der Grundlage anerkannter Berufskrankheiten im Bezirk Potsdam



Autor/in:

Hofmann, S.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Zeitschrift für die gesamte Hygiene und ihre Grenzgebiete, 1986, Band 32 (Heft 11), Seite 646-648, Berlin: Verlag Gesundheit, ISSN: 0049-8610


Jahr:

1986



Abstract:


In einer Nachbegutachtung wurden bei 312 Werktätigen mit berufsbedingten allergischen Kontaktekzemen die Ergebnisse der medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation überprüft. 12 Prozent der Nachuntersuchten wiesen einen chronischen Verlauf des Ekzems auf. Bei etwa einem Drittel bestand ein Körperschaden.

Für etwa ein Fünftel der Werktätigen hatten sich berufliche und finanzielle Nachteile ergeben. Als Konsequenz wurde die Notwendigkeit einer intensiveren und regelmäßigeren arbeitsmedizinischen Dispensairebetreuung abgeleitet und eine Anleitungs- und Kontrollmethodik erarbeitet. Darin einbezogen sind Betriebsleitung, Gewerkschaft, Betriebsarzt und Arbeitshygieneinspektion. Hierdurch konnte gesichert werden, dass die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation Werktätiger mit Berufskrankheit umfassender und auf einem höheren Niveau durchgesetzt wird.

[Nachdruck]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
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Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen der Zeitschrift wurde inzwischen eingestellt.

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Referenznummer:

R/ZA5597


Informationsstand: 01.01.1989

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