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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation nach Hirnschlag


Autor/in:

Slowey, Eva


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Schweizerisches Medizin-Forum, 2004, 20. Jahrgang (Heft 4), Seite 412-416, Basel: EMH Schweizerischer Ärzteverlag AG, ISSN: 1424-3784 (Print); 1424-4020 (Online)


Jahr:

2004



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Abstract:


Ziel der Rehabilitation ist die bestmögliche Restitution funktioneller Defizite, Minimierung der Behinderung und Reintegration in den Alltag und das soziale Umfeld.

- Bei rund zwei Drittel der Patienten nach zerebrovaskulärem Insult (CVI) kann mit einer spezifischen Rehabilitationsbehandlung ein besseres funktionelles Niveau erreicht werden als bei einem vergleichbaren Patientengut ohne diese Maßnahmen.

- Neue Rehabilitationskonzepte umfassen multimodale Konzepte mit aufgaben- und zielorientiertem, den individuellen Defiziten angepasstem Training und Förderung der Motivation als einem der wichtigsten prognostischen Faktoren.

- Rehabilitationsmaßnahmen verbessern das Resultat der Restitution in Abhängigkeit von Intensität und frühem Beginn. Die Frührehabilitation bereits kurz nach dem Hirnschlagereignis spielt dabei eine wichtige Rolle.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Schweizerisches Medizin-Forum
Homepage: https://medicalforum.ch/

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Referenznummer:

R/ZA2308


Informationsstand: 29.11.2004

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