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Bibliographische Angaben zur Publikation

Außerbetriebliche Berufsbildung benachteiligter Jugendlicher

Anspruch und Realität



Sammelwerk / Reihe:

Berichte zur beruflichen Bildung, Band 94


Autor/in:

Zielke, Dietmar; Lemke, Ilse G.


Herausgeber/in:

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)


Quelle:

Bielefeld: Bertelsmann, 1988, 104 Seiten: DIN-A4, Broschur, ISBN: 3-88555-327-9; 978-3-88555-327-4


Jahr:

1988



Abstract:


Unter benachteiligten Jugendlichen versteht man jene jungen Menschen, die ohne ordnungsgemäßen Schulabschluss, also mit Bildungs-, aber auch mit Sozialdefiziten da stehen. Diese sollen die Möglichkeit haben, eine ordentliche Berufsausbildung zu erlangen.

Im Bericht wird die pädagogische Ausbildungspraxis außerbetrieblicher Ausbildungstätten zusammenfassend beschrieben, analysiert und systematisiert. Als Anspruch wird dabei die in Modellversuchen unter Beteiligung wissenschaftlicher Begleiter gestaltete Ausbildung angesehen, als Realität die Ausbildungspraxis im Benachteiligtenprogramm der Bundesregierung.

Dabei wurde festgestellt, dass die außerbetriebliche Ausbildung ein recht heterogener Ausbildungsbereich ist, in dem noch viel konzeptionelle Arbeit zu leisten ist und in dem man noch zu wenig die Möglichkeiten ausschöpft, die außerbetriebliche Berufsausbildung bietet.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie




Bezugsmöglichkeit:


wbv - W. Bertelsmann Verlag
Homepage: https://www.wbv.de/shop.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV7239x08


Informationsstand: 10.10.1991

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