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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das Normalisierungsprinzip

Ein Lesebuch zu Geschichte und Gegenwart eines Reformkonzepts



Autor/in:

Thimm, Walter [u. a.]


Herausgeber/in:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.


Quelle:

Marburg: Lebenshilfe-Verlag, 2008, 2. Auflage, 240 Seiten: 17 x 24 cm, broschiert, ISBN: 978-3-88617-207-8


Jahr:

2008



Abstract:


Der Mensch mit einer geistigen Behinderung muss als Mitbürger mit uneingeschränkten Rechten auf ein normales Leben in der Gesellschaft angesehen werden ...

... so die Kern-Botschaft des in Dänemark, Schweden und in Kanada entwickelten Normalisierungsprinzips, seit über 20 Jahren auch bei uns heimisch. Sie ist zugleich Kernaussage aller neueren Paradigmen der Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung wie Integration, Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion.

Der sogenannte deutsche Vater des Normalisierungsgedankens Walter Thimm zeigt an historischen, teils noch unveröffentlichten, teils vergriffenen Texten auf, wie das Recht auf ein Leben so normal wie möglich in die Praxis umgesetzt werden kann und belegt, dass die Verwirklichung des Normalisierungsprinzips nur durch die Änderung von Haltungen und Einstellungen aller sich als Assistenten bei der Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung beruflich Beteiligenden und der Angehörigen selbst erreicht werden kann.

[Aus: Verlagsinformation]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Sammelwerk




Bezugsmöglichkeit:


Lebenshilfe-Verlag
Homepage: https://www.lebenshilfe.de/informieren/publikation/

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Referenznummer:

R/NV6875


Informationsstand: 09.09.2008

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