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Bibliographische Angaben zur Publikation

Computergestützte Arbeit für Körperbehinderte

Eine Chance zur Rehabilitation



Autor/in:

Rosenberger, Alexander


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Online-Ressource: ohne Verlag, 2001, 93 Seiten: PDF


Jahr:

2001



Abstract:


Die Arbeit befasst sich mit dem Thema der computergestützten Arbeit für Körperbehinderte mit Blick auf eine Chance zur Rehabilitation. Es wird der Bogen gespannt vom schulischen Bereich (Voraussetzungen und Aussagen des Lehrplans in Bezug auf neue Informations- und Kommunikationstechnologien), über Möglichkeiten der technischen Ausstattung mit elektronischen Hilfen (kurze Vorstellung von Eingabehilfen, aber auch Geräte zur Unterstützten Kommunikation), hin zu Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung auf dem Gebiet neuer Technologien im Berufsbildungswerk wie auch in der Werkstatt für Behinderte (hierauf liegt der Hauptaugenmerk aufgrund eines Praxisbezugs, wobei auch mögliche Probleme des Übergangs von Schule zu WfB zur Sprache kommen).

Die Frage nach dem 'Warum' einer beruflichen Rehabilitation bildet nicht nur im Vorfeld der Kapitel zu BBW und WfB eine wichtige Rolle, sondern ist auch als Grundlage für die folgende Frage nach Möglichkeiten der (Teil-)Qualifikation schwer-/schwerstbehinderter Jugendlicher zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt notwendig. Hier wird auf ein bestehendes Konzept zur Qualifizierung im Bereich neuer Technologien (Europäischer Computerführerschein - ECDL) eingegangen, das sich durch adaptive Maßnahmen auch für schwerbehinderte Menschen eignet.

Einen weiteren wichtigen Punkt stellt die Vorstellung des Konzepts der Telearbeit und ihre Vorteile für die Integration schwerbehinderter Menschen dar, hier auch unter dem Aspekt der Teilqualifikation und als neue Form der Beschäftigung. Wichtig und notwendig ist hierbei auch eine kurze Analyse des novellierten Schwerbehindertengesetzes und den daraus resultierenden Vorteilen für behinderte Menschen in bezug auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt.

Die Arbeit wurde 2001 als wissenschaftliche Hausarbeit im Rahmen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen verfasst.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung
1 Schulische Voraussetzungen für Computergestützte Arbeit
1.1 Empfehlungen der 'Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder'
1.2 Lehrplan des Freistaates Sachsen
1.3 Probleme/Voraussetzungen beim Übergang Schüler - Werkstatt für Behinderte

2 Möglichkeiten der elektronischen Ausstattung
2.1 Spezialtastaturen
2.2 Maus-/Joystickersatz
2.3 Taster/Sensoren
2.4 Eingabehilfen
2.5 Spezielle Software
2.6 Kommunikationshilfen

3 Berufliche Rehabilitation körperbehinderter Menschen
3.1 Warum berufliche Rehabilitation?
3.2 Umsetzung der beruflichen Rehabilitation

4 Computergestützte Arbeit in BBW und WfB
4.1 Berufsbildungswerk (BBW)
4.2 Werkstatt für Behinderte (WfB/WfA)
4.2.1 Neue Technologien in der WfB - Entwicklung, Chancen und Probleme
4.2.2 Die Werkstatt für Behinderte - allgemeines Profil
4.2.3 Leipziger Diakonische Werkstätten, Abteilung für Körperbehinderte
4.2.4 Beispiele für computergestützte Arbeitsplätze in der WfA

5 Erwerb von Teilqualifikationen
6 Telearbeit als neue Form Computergestützter Arbeit
6.1 Formen der Telearbeit
6.2 Berufsfelder für Telearbeit
6.3 Projekte zur Telearbeit
6.3.1 'Virtuelles Berufsbildungswerk'
6.3.2 Weitere Projekte zur Telearbeit
7 Die Novellierung des Schwerbehindertengesetzes und ihre Folgen
8 Abschlussbemerkungen
Literatur

[föpäd.net]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV6812


Informationsstand: 10.10.2003

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