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Bibliographische Angaben zur Publikation

Aktionsplan Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)


Quelle:

Bonn, Berlin: Eigenverlag, 2011, Stand: 08.12.2011, 18 Seiten


Jahr:

2011



Link(s):


Link zum Aktionsplan (barrierefreies PDF, 6,7 MB).


Abstract:


Die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit dem 26. März 2009 in Deutschland verbindlich. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist federführend für die Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Das Bundeskabinett hat am 7. Juni 2011 den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen.

Mit diesem Aktionsplan der Bundesregierung sollen gleichzeitig auch Länder, Kommunen, Unternehmen der Privatwirtschaft und andere angeregt werden, in ihren eigenen Kompetenzbereichen eigene Aktionspläne zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention zu entwickeln.

Der nachfolgende hauseigene Aktionsplan soll zur Nachahmung und Weiterentwicklung anregen. Er soll dazu beitragen, den Geist und die Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention nachhaltig im BMAS zu verankern. Der Aktionsplan soll den Paradigmenwechsel deutlich machen, weg von bevormundender Fürsorge hin zu Inklusion. Dies bedeutet, dass Behinderung nicht mehr als Abweichung von einer Norm gesehen wird, sondern dass Menschen mit
Behinderungen in unserer Belegschaft und Gesellschaft Teil der Gemeinschaft sind. Das BMAS sieht seine behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht als Menschen mit Defiziten, sondern als voll- und gleichwertige Beschäftigte.

Der Status quo des BMAS wird im ersten Teil des Aktionsplans dargestellt. Der zweite Teil ist unterteilt nach einzelnen und für das BMAS besonders relevanten Handlungsfeldern der UN-Behindertenrechtskonvention. Hierbei konzentriert sich der hauseigene Aktionsplan vor allem auf die Umsetzung von drei zentralen Handlungsfeldern: Arbeit und Beschäftigung, Zugänglichkeit und Bewusstseinsbildung.

Der Aktionsplan steht im Einklang mit der Inklusionsvereinbarung im BMAS und wird von dieser getragen. Er wird nach zwei Jahren zwecks Überprüfung der Zielerreichung dieses Aktionsplans zwischen der Verwaltung und der Schwerbehindertenvertretung evaluiert.

[Aus: Einleitung des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Homepage: https://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/publikat...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV6617xB09xA


Informationsstand: 06.06.2019

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