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Bibliographische Angaben zur Publikation

DGB-Index Gute Arbeit - Der Report 2013: Unbezahlte Arbeit

Wie die Beschäftigten die Arbeitsbedingungen in Deutschland beurteilen



Sammelwerk / Reihe:

DGB-Index Gute Arbeit


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Institut DGB-Index Gute Arbeit


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2013, 24 Seiten: PDF


Jahr:

2013



Link(s):


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Abstract:


Der Report des DGB-Index Gute Arbeit für das Jahr 2013 zeigt, dass sich die Arbeitsqualität aus Sicht der Beschäftigten gegenüber dem Jahr 2012 nicht verbessert hat. Ein zentrales Problem ist weiterhin die hohe Arbeitsintensität. 60 Prozent der Befragten berichten, dass sie gegenüber dem Vorjahr mehr Arbeit in der gleichen Zeit erledigen müssen. Neben der Arbeitsintensität wird insbesondere die Einkommenssituation negativ bewertet. Besonders auffällig: Jeder Sechste Beschäftigte gibt an, sehr häufig oder oft außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit unbezahlt für den Betrieb zu arbeiten.

Besonders weit verbreitet ist unbezahlte Arbeit unter Beschäftigten im Bereich Erziehung und Unterricht. Hier berichten 45 Prozent der Befragten, dass sie sehr häufig oder oft Gratisarbeit leisten. Unbezahlte Arbeit geht außerdem überdurchschnittlich häufig mit stark belastenden Arbeitsbedingungen einher. Zum Beispiel bei einer Wochenarbeitszeit von 45 Stunden und mehr oder bei den Beschäftigten, die angeben auch außerhalb der normalen Arbeitszeit sehr häufig für ihren Arbeitgeber erreichbar sein zu müssen.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Institut DGB-Index Gute Arbeit
Homepage: https://index-gute-arbeit.dgb.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV5675x13


Informationsstand: 22.10.2019

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