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Bibliographische Angaben zur Publikation

Technische Hilfsmittel zur besseren Integration von Gehörlosen

Diplomarbeit, durchgeführt am Institut für Elektro- und Biomedizinische Technik, Abteilung für Medizinische Informatik der Technischen Universität Graz



Autor/in:

Steinhäußer, Christian Ralf


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Graz: Eigenverlag, Online-Ressource, 2000, 78 Seiten: PDF


Jahr:

2000



Link(s):


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Abstract:


In der Diplomarbeit wird gezeigt, mit welchen Problemen Gehörlose im Alltag zu kämpfen haben. Es soll aber ebenfalls dargestellt werden, wie mit technischen Hilfsmitteln, und mögen sie noch so einfach sein, die Probleme, die durch das Fehlen eines auditiven Empfindungsvermögens auftreten, bewältigt werden können.

Im ersten Kapitel werden die grundlegenden medizinischen Hintergründe vermittelt. Im darauffolgenden Teil werden die Probleme Gehörloser aufgezeigt, da es für den Normalhörenden nur bedingt möglich ist, sich der Hindernisse bewusst zu sein, die sich aus der Gehörlosigkeit ergeben.

Der dritte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit bestehenden Technologien, von denen vor allem die neueren nur suboptimal ausgenützt sind, für Gehörlose jedoch ein großes Hilfspotenzial in sich bergen würden. Auszugsweise seien hier die Verwendung von Mobiltelefonen, virtuellen Gebärdendolmetschern, taktilen Hörhilfen oder des Cochlea Implantats erwähnt.

[Aus: Autorenreferat]


Weitere Informationen:


Englisches Abstract

Technische Hilfsmittel zur besseren Integration von Gehörlosen


Abstract:


The aim of this diploma work is to explain the problems that deaf people have to deal with in every day life, and in consequence show which technical devices, even if very simple, could help to solve problems that arise from a lack of an auditive perceptive faculty.

The first chapter gives basic medical background information. The following chapter focuses on problems caused through a hearing handicap in every day life. Obviously for a person with normal hearing it is very hard to imagine which difficulties deaf people have to cope with.

The third part of this work deals with existing technologies, of which especially the more recent ones fail to exploit their possibilities to full advantage, even though the potential of such devices is huge. The usage of mobile phones, virtual sign-language translators as well as tactile hearing aids and Cochlea Implants are a few examples of the devices that the third part of my diploma work deals with.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV3007


Informationsstand: 17.07.2007

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