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Bibliographische Angaben zur Publikation

Teilhabe für alle

Programm der Landesregierung NRW für Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Nordrhein-Westfalen 2007 bis 2010. Erste Fortschreibung 2008



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS)


Quelle:

Düsseldorf: Eigenverlag, 2008, 69 Seiten: Broschur


Jahr:

2008



Abstract:


Die Landesregierung setzt in der Behindertenpolitik ein Signal

Es ist viel erreicht worden, auf dem man aufbauen kann. Hiermit dürfen wir uns nicht zufrieden geben.

Barrieren beseitigen - Altersentwicklung der Bevölkerung beachten
Unsere Umwelt ist noch nicht barrierefrei. Die besonderen Belange einer älter werdenden Bevölkerung müssen einen neuen Schwerpunkt bilden.

Teilhabe für alle ist sozial und gerecht
Niemand soll ausgegrenzt werden. Denen, die Unterstützung brauchen, muss von der Gesellschaft geholfen werden. Dies gilt besonders für Kinder und alte Menschen.

Bewährtes fortführen - passgenaue neue Hilfen entwickeln
Was sich bewährt hat und hilft, muss fortgeführt werden, auch wenn es finanzielle Kraftanstrengungen erfordert. Neue Hilfen sind dann gut, wenn sie individuell unterstützen.

Programmschwerpunkt Arbeit
Behinderte sind leistungsfähig. Es ist Sorge dafür zu tragen, dass ihnen Hilfen angeboten werden, die Chancen auf Teilhabe am Arbeitsmarkt eröffnen.

Programmschwerpunkt Bildung und Familie
Es bedarf verlässlicher, schnell vor Ort erreichbarer Hilfen. Bestehende Angebote haben sich bewährt und neue sollen unterstützt werden.

Programmschwerpunkt Wohnen
Jeder Mensch soll nach seinen Vorstellungen leben und wohnen können. Ziel ist es, ausreichend passenden Wohnraum zu schaffen, sei es zur Miete, im Eigentum oder anderen Wohnformen.

Programmschwerpunkt Abbau von Barrieren
Es gibt noch viele Hindernisse, die Menschen das Fortkommen, den Zugang oder die Nutzung von Gebäuden, Automaten oder Informationen verwehren. Sie müssen gefunden und beseitigt werden.

Forum Teilhabe für alle
Weiterentwicklung erfordert Kommunikation und Diskussion. Die Landesregierung möchte eine neue Kultur des Dialogs initiieren.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS)
Homepage: https://www.mags.nrw/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV2002


Informationsstand: 23.01.2007

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