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Bibliographische Angaben zur Publikation

Übergang Ausbildung-Erwerbsleben für Jugendliche mit Behinderungen: Expertenbefragung in den deutschsprachigen Ländern

Länderbericht Deutschland



Autor/in:

Felkendorff, Kai


Herausgeber/in:

Pädagogische Hochschule Heidelberg - Lehrstuhl für Soziologie der Behinderten


Quelle:

Heidelberg: Eigenverlag, 2002, 125 Seiten


Jahr:

2002



Abstract:


Aus dem Inhalt:

TEIL 1: RAHMENBEDINGUNGEN
1. ALLGEMEINE RAHMENBEDINGUNGEN
- Bevölkerung und Wirtschaft
- Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit
- Ausbildungsstellenmarkt
- Ausbildungsplätze mit reduzierten Qualifikationsansprüchen
- Gesetzliche Grundlagen und Veränderungen

DAS ALLGEMEIN- UND BERUFSBILDENDE SYSTEM FÜR DEN ÜBERGANG
- Bildungsangebote
- Organisation der beruflichen Bildung
- Beratungs- und Informationsangebote
- Übergreifende staatliche Einrichtungen und rechtliche Grundlagen
- Die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien für den Übergang

JUNGE MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IM ÜBERGANG
- Betroffene im Bildungssystem
- Betroffene in der Erstausbildung
- Auswirkungen der Schulischen Integration auf den Übergang

TEIL 2: INSTITUTIONEN, KOOPERATIONEN, PROJEKTE FÜR SCHÜLER/INNEN MIT SEN

BERUFSWAHLVORBEREITUNG IM SCHULISCHEN KONTEXT VON SEKUNDARSTUFE I UND II (ISCED 2-4)
- Probleme und Herausforderungen der Berufswahlvorbereitung
- Grundzüge und Beteiligte der Berufswahlvorbereitung
- Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus
- Grenzen der schulischen Berufswahlvorbereitung
- Modelle und Materialien bei der Berufswahlvorbereitung
- Neue Konzepte und Versuche zur Berufswahlvorbereitung

BETRIEBLICHE AUSBILDUNG AUF DER SEKUNDARSTUFE II (ISCED 3 UND 4)
- Organisation und Finanzierung der betrieblichen Ausbildung
- Zusammenarbeit zwischen geschützten Ausbildungsstätten und Lehrbetrieben in der freien Wirtschaft
- Die Bildung betrieblicher Ausbilder/innen
- Die Unterstützung betrieblicher Ausbilder/innen
- Abschlussprüfungen: Spezialisierte Fachpersonen und Prüfungsexperten
- Arbeitsmarkt-verwertbare Teilqualifikationen
- Integrationsprojekte der Arbeitsmarktbehörden

AUSBILDUNG AUF DER TERTIÄRSTUFE (ISCED 5)
- Institutionen und Finanzierung
- Unterstützungs- und Beratungsangebote auf der Tertiärstufe

SCHULEXTERNE BERATUNG UND INTERINSTITUTIONELLE ZUSAMMENARBEIT
- Berufsberatung beim Übergang von Sekundarstufe I (ISCED 2) zu Sekundarstufe II (ISCED 3 und 4)
- Zusammenarbeit zwischen Berufsberatung, Schule und Lehrbetrieben
- Zusammenarbeit in umfassenderen Netzwerken
- Berufs- und Studienberatung beim Übergang von Sekundarstufe II (ISCED 3 und 4) zur Tertiärstufe (ISCED 5)
- Zusammenarbeit verschiedener Beratungsdienste
- Begleitung bei der Eingliederung nach abgeschlossener
- Ausbildung
- Die Haltung der Arbeitgeber

TEIL 3: DIE SICHT DER BETROFFENEN

DIE SICHT DER JUGENDLICHEN UND JUNGEN ERWACHSENEN

DIE SICHT DER ELTERN


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Pädagogische Hochschule Heidelberg
Lehrstuhl für Soziologie der Behinderten
Homepage: https://www.ph-heidelberg.de/soziologie-der-behinderten.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV0922


Informationsstand: 18.02.2004

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