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Bibliographische Angaben zur Publikation

DIN EN 1332-5 Identifikationskartensysteme - Schnittstelle Mensch-Maschine - Teil 5: Erhöhte Tastsymbole auf ID-1- Karten zur Unterscheidung von Anwendungen

Deutsche Fassung EN 1332-5:2006



Sammelwerk / Reihe:

DIN-Norm


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN)


Quelle:

Berlin: Beuth, 2006, Ausgabe 2006-07


Jahr:

2006



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Abstract:


Maschinenlesbare Karten erleichtern europaweit die Bereitstellung einer zunehmenden Zahl von Dienstleistungen: zum Beispiel Kreditkarten, elektronische Geldbörse, Telekommunikationskarten, Gesundheitskarten, Karten für Transportanwendung.

Zweck der Normen der Reihe DIN EN 1332 ist die Erleichterung des Zugangs zu diesen Dienstleistungen für alle Kunden durch Einsatz von maschinenlesbaren Karten unter Berücksichtigung eines höchstmöglichen Maßes an Benutzerfreundlichkeit.

Mit den Festlegungen in den Normen der Reihe DIN EN 1332 sollen Anwender, einschließlich derjenigen mit besonderen Bedürfnissen, zum Beispiel ältere Menschen, Minderjährige, Menschen mit einer Behinderung, Sehbehinderte, Personen mit einer Lernschwäche, Erstbenutzer sowie Personen, die die Landessprache nicht beherrschen, die Benutzung von maschinenlesbaren Karten erleichtert werden.

Neben dem im Juli erschienenen Teil 5: Erhöhte Tastsymbole auf ID-1-Karten zur Unterscheidung von Anwendungen, gehören zu der Reihe Teil 1: Gestaltungsgrundsätze für die Benutzerschnittstelle, Teil 2: Abmessungen und Anordnungen eines Tastkennzeichens für ID-1-Karten, Teil 3: Tastenfelder, Teil 4: Codierung von Benutzeranforderungen für Personen mit besonderem Bedarf.

In DIN EN 1332-5 sind Festlegungen über die Reliefhöhe und die Lage der Symbole für Anwendungen/Funktionen der Identifikationskarte sowie Braille-Zeichen, die auf ID-1-Karten unter bestimmten Bedingungen enthalten sein müssen, getroffen worden. Für die gute Lesbarkeit ist außerdem festgelegt, welchen Winkel die erhöhten Symbole haben müssen. Technologien, wie die erhöhten Symbole beziehungsweise die Braille-Zeichen auf die Karte gebracht werden, sind nicht Gegenstand dieser Norm.

Zur besseren Erkennbarkeit für die Anwender sind in DIN EN 1332-5 Abstände sowie die Höhe der Braille-Punkte vorgegeben. Mit der Festlegung der Maße für die Braille-Zeichen soll das Erkennen der Karte durch Ertasten auch bei niedrigen Temperaturen, wenn das Tastempfinden der Finger nachlässt, jederzeit möglich sein.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
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Dokumentart:


Buch/Monografie




Bezugsmöglichkeit:


Beuth Verlag
Homepage: https://www.beuth.de/de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/DINEN1332-5


Informationsstand: 27.06.2012

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