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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beitrag D28-2018: Partizipation in der Bedarfsermittlung - Was ändert sich durch das Bundesteilhabegesetz?

Teil I



Sammelwerk / Reihe:

Fachbeiträge des Diskussionsforums Rehabilitations- und Teilhaberecht, Fachbeiträge D: Konzepte und Politik


Autor/in:

Rambausek-Haß, Tonia; Beyerlein, Michael


Herausgeber/in:

Kohte, Wolfhard; Nebe, Katja; Seger, Wolfgang [u. a.]


Quelle:

Heidelberg: Eigenverlag, 2018, 10 Seiten: PDF


Jahr:

2018



Link(s):


Link zu dem Fachbeitrag (PDF, 205 KB).


Abstract:


Fachbeiträge D - Politik:

Thematisch sind die Fachbeiträge des Diskussionsforums Rehabilitations- und Teilhaberecht in fünf Schwerpunktgruppen unterteilt: A: Sozialrecht, B: Arbeitsrecht, C: Sozialmedizin und Begutachtung, D: Konzepte und Politik und E: Recht der Dienste und Einrichtungen.

In den Fachbeiträgen D werden rechtliche Entwicklungen und neue Gesetzesvorhaben zum Rehabilitations- und Teilhaberecht sowie ihre Auswirkung auf die Praxis thematisiert. Das Forum D bietet somit besondere Gelegenheit, Probleme, die sich im Rahmen der praktischen Umsetzung neuer Gesetze oder Verordnungen abzeichnen, frühzeitig aufzugreifen. Zudem werden hier die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und hiermit in Zusammenhang stehende juristische Fragestellungen in Deutschland und darüber hinaus diskutiert.

Diskussionsgegenstand:

In diesem Beitrag wird die These aufgestellt, dass die Partizipation von Menschen mit Behinderungen an der Ermittlung ihres Rehabilitationsbedarfs nicht ausreichend gesetzlich verankert ist.

Im ersten Teil des Beitrags nehmen die Autorin und der Autor eine Begriffsklärung und rechtliche Einordnung vor. Dazu werden zum Januar 2018 wirksam gewordene Gesetzesänderungen im dritten und vierten Kapitel des SGB IX erläutert und auf deren Entstehung eingegangen. Die Regelungen werden sodann vor dem Hintergrund der einschlägigen neuen und alten Gemeinsamen Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) beleuchtet. Ausführlich wird dargestellt, wie der Rehabilitationsbedarf ermittelt werden soll und aufgezeigt, dass für die Ablehnung einer von der leistungsberechtigten Person geforderten Teilhabeplankonferenz hohe Hürden bestehen. Weiter wird beschrieben, welche Personen und Organisationen an der Bedarfsermittlung zu beteiligen sind bzw. beteiligt werden können und welche Qualifikation die beteiligten Professionellen mitbringen sollten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR)
Reha-Recht.de - das Onlineportal für Rehabilitations- und Teilhaberecht
Homepage: https://www.reha-recht.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

DVfRD1828


Informationsstand: 14.08.2018

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