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Angaben zum Forschungsprojekt

Einfluss psychosozialer Faktoren auf die Wiedereingliederung in Arbeit

Die Wiedereingliederung in Arbeit ist das maßgebliche Ziel der beruflichen Rehabilitation. Um diesen Prozess optimal zu gestalten, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Vorangegangene Studien zeigen, dass wiedereingegliederte Rehabilitanden von der Unterstützung durch Freunde und Bekannte profitieren. Daraus folgt, dass die unterstützende Funktion des sozialen Netzwerkes bzw. sozialer Interaktionen eine wichtige Rolle bei der Arbeitssuche spielen.

Im Vordergrund des Projekts steht deshalb die Annahme, dass neben Faktoren wie Selbstkonzept und Eigeninitiative, für die Wiedereingliederung in Arbeit sozialpsychologische Aspekte entscheidend sind. Im Rahmen der Studie wird überprüft, inwieweit die Faktoren Selbstkonzept, Gesundheit und soziale Unterstützung sich differenzierend auf Bewerbungsaktivitäten, Vorstellungsgespräche und die erfolgreiche Wiedereingliederung auswirken.

Es handelt sich um eine Längsschnittuntersuchung mit drei Erhebungszeitpunkten. Die ersten beiden Zeitpunkte dienen der quantitativen Hypothesenüberprüfung, im dritten Abschnitt werden die qualitativen Aspekte untersucht.

Das Ziel ist, Interventionsmaßnahmen zur Vorbereitung und Unterstützung der Stellensuche präziser auf die Stärkung psychosozialer Einflussfaktoren auszurichten.



Beginn:

01.02.2008


Abschluss:

31.05.2010


Art:

Gefördertes Projekt / Studie


Kostenträger:


Deutsche Rentenversicherung Bund



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO3663


Informationsstand: 20.12.2019