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Angaben zum Forschungsprojekt

AMaRob - Autonome Manipulatorsteuerung für Rehabilitations-Roboter

Das Ziel des Projektes besteht in der weiteren Erforschung, Entwicklung und Implementierung von Methoden zur Manipulatorsteuerung bei Rehabilitationsrobotern am Beispiel des Assistenzroboters FRIEND. Mit den zu entwickelnden Methoden wird der Nachweis der Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit geführt werden.

In der Rehabilitationsrobotik besteht dieser Nachweis darin, dass eine ununterbrochene Autonomie des behinderten Nutzers über mindestens 1,5 Stunden erreicht wird. Dazu müssen komplette komplexe Handlungsketten der Rehabilitationsrobotik robust und sicher ausgeführt werden. Die Basis bilden Methoden und Verfahren der Manipulatorkontrolle, der (teil-)autonomen Planung und der vollautomatischen Planverifikation, die in einem Grundlagenvorhaben erforscht wurden.

Durch die Weiterentwicklung dieser Verfahren, die Entwicklung einer intelligenten Programmierschnittstelle zur Definition von Handlungsketten und Ausnahmesituationen, die Anbindung einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS) zur Benutzerinteraktion und die Kombination mit einer Intelligenten Umgebung, soll die Alltagstauglichkeit der Anwendungen nachgewiesen werden. Der Nachweis erfolgt zusammen mit dem Rehabilitationszentrum Friedehorst und der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik in Heidelberg.



Beginn:

01.03.2006


Abschluss:

31.12.2009


Art:

Gefördertes Projekt


Kostenträger:


Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. - DLR Projektträger des BMBF



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO3467


Informationsstand: 15.06.2018