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Angaben zum Forschungsprojekt

PATh. Praxis - Austausch - Theorie

Wie eine Brücke soll PATh die Expert*innen aus der Praxis und die Wissenschaft in und rund um Bochum miteinander verbinden, um gemeinsam Wege der Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu gestalten.

Mit Expert*innen aus der Praxis meint PATh alle Menschen mit Behinderung oder langandauernden Krankheiten und die Menschen, die mit ihnen arbeiten oder sich für sie einsetzen. Das können zum Beispiel Betroffene, Interessenvertretungen, Arbeitgebende, Fachkräfte sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der gesundheitlichen Versorgung sein.

PATh bietet kostenlose Hilfe und Beratung für Fragen aus Alltag und Praxis unter Verwendung von wissenschaftlichen Vorgehensweisen, beispielsweise in Form von Umfragen/ Befragungen, Beobachtungen, Gesprächsrunden, Angeboten der Gesundheitsförderung oder kleinen Forschungsarbeiten durch Studierende.

Einrichtungen, Betriebe und Kommunen begleiten wir auch bei ihren Gestaltungsaufgaben auf System- und Prozessebene in den Bereichen Inklusion und Gesundheitsförderung. Wenn PATh nicht helfen kann, suchen wir passende Lösungen und Partner*innen für die jeweilige Fragestellung.



Bezug des Projekts zur internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Der bio-psycho-soziale Ansatz der ICF bildet einen konzeptionellen Bezugsrahmen für das Projekt.



Beginn:

01.11.2019


Abschluss:

laufend


Art:

Eigenprojekt



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125958


Informationsstand: 23.07.2020