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Angaben zum Forschungsprojekt

Forschungszentrum FUTURE AGING

Das interdisziplinäre Forschungszentrum FUTURE AGING will Assistive Technologien und inklusive Architektur in Anwendung und Praxis bringen.

Es forscht und entwickelt zu nutzungsfreundlichen, sozio-technischen Lösungen für das Wohnen und Arbeiten in einer älter werdenden Gesellschaft. Der Fokus auf diese Lösungen bindet bei allen Arbeiten die betroffenen Akteure, Fachkräfte, Leitungsebenen und andere Interessensvertretungen mit ein.

Forschungsthemen sind die Entwicklung und Erprobung Assistiver Technologien, Robotik und technikgestützter Dienstleistungen für ein selbständiges Leben, Wohnen und Arbeiten - auch bei Funktionsverlusten/-einschränkungen. Akzeptanz und ethische Fragen spielen wie auch die rechtlichen Herausforderungen eine zentrale Rolle - ebenso eine barrierefreie Gestaltung des Lebensumfelds samt einer inklusiven Architektur.

Für die Integration der jeweiligen Zielgruppen wird ein breites an Teilhabe, Barrierefreiheit und Inklusion orientiertes Methodenspektrum verwendet. Die Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben" und verschiedenste Labore stehen für das Testen und Erproben der sozio-technischen Lösungsentwürfe zur Verfügung:

In der Ausstellung "Barrierefreies Wohnen und Leben" können Lebens- und Arbeitsprozesse simuliert und diskutiert werden.

Das VR-Labor ermöglicht mit verschiedenen Brillen eine virtuelle Realität (VR = Virtual Reality) und/oder informationsunterstützende Realität (AR = Augmented Reality), bevor Entscheidungen in die Praxis umgesetzt werden.

Das Labor für Autonome Systeme und Intelligente Sensorik arbeitet zum Schwerpunkt "Intelligente Humanoide Roboter", das BaSys-Labor zu barrierefreien Systemen und inklusiver Architektur.

Darüber hinaus gibt es weitere Labore, die projektspezifisch genutzt werden können, und für juristische Fragen das Institut für Vertragsgestaltung und Konfliktlösung (IVK).


Das Forschungszentrum FUTURE AGING freut sich auf spannende Themen und Projekte mit Ihnen!



Bezug des Projekts zur internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF):
Die ICF ist kein ausdrücklicher Forschungsgegenstand, wird aber im Vorhaben genutzt, z.B. durch den Einsatz ICF-basierter Instrumente / Skalen zur Beschreibung von Untersuchungsvariablen, Verlaufsdokumentation, Ergebnismessung etc.



Beginn:

01.01.2018


Abschluss:

31.12.2020


Art:

Eigenprojekt / Gefördertes Projekt / Modellprojekt


Kostenträger:


Frankfurt University of Applied Sciences



Weitere Informationen


Abstract

Research Center FUTURE AGING

Creating the research center FUFURE AGING and
an interdisciplinary Innovation Lab

FUTURE AGING Research Themes:

Independent living and working with functional loss
(mobility, vision, hearing, cognition and communication)

Design, development, trialling and piloting Assistive Technologies

Design, development, trialling and piloting of
technology based services in the healthcare sector


Referenznummer:

R/FO125837


Informationsstand: 06.12.2019