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Angaben zum Forschungsprojekt

Grenzen überwinden - Mobilität entdecken

Mit dem Projekt 'Grenzen überwinden - Mobilität entdecken' werden in Bochum und Herne Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung, Jugendliche, und junge Erwachsene, die nach dem Ausbildungsabschluss noch keine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben und ältere, erwerbslose Erwachsene mit Behinderungen angesprochen. Im Gastland. Polen, Frankreich oder Italien werden Trainingsmaßnahmen, Qualifizierungen und Betriebspraktika angeboten. Vor Beginn des Auslandsaufenthaltes findet ein Sprachkurs in der Landessprache des Gastlandes, eine berufsbezogene Qualifizierung sowie eine landeskundliche und interkulturelle Einführung statt (Dauer 10 Wochen). Aus den Gastländern werden von den Projektpartnern und regionalen Arbeitsmarktakteuren insgesamt 30 Experten zu Austauschen nach Bochum kommen. In dem Besuchsprogramm werden sie die Arbeit und Funktion der Jobcenter in Bochum, im Hinblick auf die Zielgruppen des Projektes kennen lernen, ebenso die Unterstützungsstrukur für Selbsthilfeorganisationen der verschiedenen Behindertenvereine. Des Weiteren wird es einen Austausch über die erfolgten Mobilitäten des Projektes geben, inklusive der fachlichen und konzeptionellen Auswertung sowie über vergleichbare Förderansätze auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene.

Die transnationalen Partner sind: AFP Colline Astigiane aus Asti/Italien, C.F.T.A. 'Elio Miretti' aus Varazze/Italien, Zespol Szkol Mechanicznych aus Kolobrzeg/Polen, Zespol Szkol Nr.12 aus Koszalin/Polen, DAFCO aus Limoges/Frankreich

Bei den transnationalen Partnern handelt es sich um Berufsschulen, sowie um Enrichtungen der beruflichen Weiterbildung, die sowohl Erfahrungen mit lernbehinderten Jugendlichen, jungen Erwachsenen und älteren Erwerbslosen haben.

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Homepage IdA - Integration durch Austausch, http://www.ida.de



Beginn:

01.04.2011


Abschluss:

30.06.2014


Art:

Gefördertes Projekt / Modellprojekt / Transnationales Projekt


Kostenträger:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Europäischer Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union



Weitere Informationen


Referenznummer:

R/FO125366


Informationsstand: 14.04.2020