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Bibliographische Angaben zur Publikation

Projekt: Verzahnte Ausbildung METRO Group mit Berufsbildungswerken (VAMB)

Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung



Autor/in:

Seyd, Wolfgang; Schulz, Katrin; Vollmers, Burkhard


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2007, 181 Seiten


Jahr:

2007



Abstract:


Das Projekt wurde gefördert im Rahmen der Initiative job - Jobs ohne Barrieren des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds.

Aus dem Inhalt:

I. Konzept, Verlauf und Schlussfolgerungen aus dem Modellversuch VAMB

1. Das Modellversuchskonzept - Beweggründe für VAMB
1.1. Die politischen Rahmenbedingungen zu Beginn von VAMB
1.2. Der Startschuss für VAMB
1.3. Die wissenschaftliche Perspektive auf den Modellversuch

2. Verzahnte Ausbildung - Definition einer systematischen Kooperationsbeziehung zwischen einem Bildungsträger (Berufsbildungswerk) und einem an der Ausbildung beteiligten Partner (Märkte der METRO Group)

3. Ziele und Perspektiven der Modellversuchsteilnehmer

4. Der Projektverlauf
4.1. Gestaltung des Modellversuchs
4.1.1. Teilnehmer des Modellversuchs
4.1.2. Gremienbildung und Infrastrukturaufbau
4.2. Von der Koordination zur Verzahnung
4.3. Fachtagungen zum Modellversuch

5. Praktische Empfehlungen aus den Ergebnissen von VAMB
5.1. Handlungsempfehlungen vor dem Hintergrund der im Modellversuchsantrag formulierten Hypothesen
5.1.1. Unter welchen Umständen sind Betriebe für verzahnte Ausbildung zu gewinnen?
5.1.2. Was ist das Besondere an der verzahnten Ausbildung gegenüber bekannten Kooperationsmodellen?
5.1.3. Woran lässt sich der Erfolg der verzahnten Ausbildung messen und bewerten?
5.1.4. Ist der Teilnehmerkreis mit dem üblichen vergleichbar - anders ausgedrückt: Setzt verzahnte Ausbildung bestimmte besondere Voraussetzungen bei den potenziellen Teilnehmern voraus?
Und sind gegebenenfalls Jugendliche mit bestimmten Behinderungsformen von der verzahnten Ausbildung auszuschließen?
5.1.5. Wie muss verzahnte Ausbildung gestaltet werden, wenn sie auf Kleinund Mittelbetriebe und weitere Bildungsträger übertragen werden soll? Welche besonderen Anforderungen kommen in diesem Kontext auf die betrieblichen Ausbil der zu?
5.2. Was konnte in und mit VAMB geleistet werden, was harrt der Erledigung, Weiterführung, Vollendung?
5.3. Fazit

II. Die Evaluation des Modellversuchs

1. Das Evaluationskonzept - Theoretische Vorüberlegungen und eingesetzte Instrumente
1.1. Handlungsforschung und formative Evaluation
1.2. Das Qualitätsmodell von Donabedian
1.3. Die Umsetzung des Qualitätsmodells von Donabedian in VAMB

2. Die Instrumente der Datenerhebung
2.1. Fragebogen der Teilnehmereingangserhebung
2.2. Kompetenzmessung: Eingesetzte Verfahren
2.2.1. Profil-AC - Berufliche Handlungskompetenz
2.2.2. Hamet2 - Routineaufgaben und Instruktionsverständnis
2.2.3. CFT-20 - Allgemeine Intelligenz
2.2.4. Die Kompetenztestung im Überblick
2.3. Erhebungsbogen zur Ausbildungsstruktur
2.4. Ausbilderfragebögen
2.5. Fragebogen für die Jugendlichen
2.6. Experteninterviews METRO Vertriebsleiter
2.7. Datenanalyse der Ausbildungspläne
2.8. Datenanalyse der individuellen Förderpläne

3. Untersuchungsverlauf
3.1. Untersuchungsprogramm und Erhebungszeitpunkte
3.2. Rahmenbedingungen und Datenschutz
3.3. Umsetzung und Erfahrungen

III. Ergebnisse des Modellversuchs

1. Die Ergebnisse der 1. Staffel
1.1. Eingangsvoraussetzungen der Teilnehmer
1.2. Anmerkungen zur Struktur- und Prozessqualität
1.3. Ergebnisqualität

2. Die Ergebnisse der 2. Staffel
2.1. Eingangsvoraussetzungen der Teilnehmer
2.1.1. Soziodemografische Merkmale
2.1.2. Schulbesuch/ Schulabschluss
2.1.3. Ausbildungsberufe
2.1.4. Behinderungen
2.1.5. Kompetenzen
2.1.6. Zusammenfassung

2.2. Ausbildungsstruktur
2.2.1. Vorbemerkung
2.2.2. Ausbildungsangebot
2.2.3. Organisation der betrieblichen Ausbildungsphasen
2.2.4. Funktion der BBW-Ausbilder in der betrieblichen Ausbildungsphase
2.2.5. Betriebliche Kooperationspartner
2.2.6. Berufsschule
2.2.7. Fazit

2.3. Analyse der betrieblichen Ausbildungspläne
2.3.1. Rücklauf
2.3.2. Ergebnisse
2.3.3. Fazit

2.4. Förderplanung
2.4.1. Vorbemerkungen
2.4.2. Rücklauf
2.4.3. Untersuchungsleitfragen
2.4.4. Struktur und Ablauf der individuellen Förderplanung
2.4.5. Zielrichtung der Förderplanung
2.4.6. Zusammenhang zwischen Ausbildungsleitbild sowie Form und Inhalt der Förderplanung
2.4.7. Die Förderplanung in der verzahnten Ausbildung

2.5. Ausbilderevaluation
2.5.1. Vorbemerkungen
2.5.2. Rücklauf
2.5.3. Ergebnisse
2.5.4. Zusammenfassung

2.6. Kompetenzmessung bei der 2. Staffel
2.6.1. Teilnehmerzahlen
2.6.2. Leistungswerte
2.6.3. Fach-, Methoden- und Selbstkompetenz
2.6.4. Sozialkompetenz
2.6.5. Zwei Einzelfälle näher betrachtet
2.6.6. Zusammenfassende Bewertung der Kompetenzmessung Staffel 2

2.7. Integration in den 1. Arbeitsmarkt, Prüfungsergebnisse und Projektabbrüche
2.7.1. Vorbemerkungen
2.7.2. Vorzeitige Projekt- beziehungsweise Ausbildungsabbrüche
2.7.3. Erfolgreicher Prüfungsabschluss
2.7.4. Berufliche Perspektive, Stand 30.10.2006
2.7.5. Verbleibsstatus, Stand 31.01. 2007
2.7.6. Fazit zur Integration in den 1. Arbeitsmarkt

3. Ergebnisse der 3. Staffel
3.1. Allgemeine Rahmenbedingungen für die wissenschaftlichen Begleitung

3.2. Eingangsvoraussetzungen der Teilnehmer
3.2.1. Rahmenbedingungen
3.2.2. Soziodemografische Merkmale
3.2.3. Schulbesuch/ Schulabschluss
3.2.4. Ausbildungsberuf
3.2.5. Behinderungen
3.2.6. Kompetenzen
3.2.7. Zusammenfassung

3.3. Kompetenzmessung bei der 3. Staffel
3.3.1. Teilnehmerzahlen
3.3.2. Leistungswerte
3.3.3. Fach-, Methoden- und Selbstkompetenz
3.3.4. Sozialkompetenz
3.3.5. Zusammenfassung der Kompetenzergebnisse der 3. Staffel

IV. Konsequenzen aus dem Modellversuch VAMB für die Zukunft der beruflichen Rehabilitation aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung

1. Konsequenzen aus der Ausgangssituation des Modellversuchs

2. Konsequenzen aus dem Verlauf des Modellprojekts

3. Konsequenzen aus den Evaluationsergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung
3.1. Schlussfolgerungen aus der Integrationsquote
3.2. Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Kompetenzmessung
3.3. Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Ausbilderbefragung
3.4. Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Analyse der Förderpläne

Literaturverzeichnis


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Berufsausbildung im Rahmen der Verzahnten Ausbildung | REHADAT-Gute Praxis
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Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


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Homepage: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen

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Referenznummer:

R/NV5500V


Informationsstand: 06.06.2008